Flächendeckendes Gutachter-Netz - qualifizierte Ausbildung - TÜV Rheinland geprüfte Baumaschine

Die Sachverständigenorganisation FSP engagiert sich inzwischen seit einem Jahr bei den Bau- und Landmaschinen. Zuständig für das Thema ist im Unternehmen der Baumaschinen-Experte Kay Dückert, der seit 25 Jahren in der schweren Klasse zu Hause ist. Er kann schon nach zwölf Monaten auf beachtliche Erfolge zurückblicken, die langfristig Einfluss auf die Baumaschinenbranche haben werden. Ein flächendeckendes Netz an qualifizierten Sachverständigen ist bereits etabliert und die ersten Großkunden in der Fläche sind an Bord. FSP ist deutschlandweit aktiv und gehört zum TÜV Rheinland.

„Wir haben in unserem neuen Bereich Bau- und Landmaschinen nicht nur buchstäblich eine spezielle Ausbildung aus dem Boden gestampft,“ erklärt Kay Dückert, Fachreferent für das Thema bei der FSP. „Wir haben auch schon 50 neue Sachverständige ausgebildet und sind damit in ganz Deutschland für unsere Kunden da.“ Bei der FSP weiß man, dass der Bedarf für qualifizierte Bewertungen, Schadengutachten und Prüfungen groß ist. Deshalb arbeitet das Team mit Hochdruck an weiteren Ausbildungsterminen, um den Ansprüchen der Kunden noch besser gerecht zu werden.

Großkunden an Bord, flächendeckendes Netz
„Wir freuen uns sehr, dass wir bereits im ersten Jahr einige Großkunden wie Auktionshäuser, Banken und Versicherungen zu unseren Kunden zählen dürfen,“ so Dückert weiter. „Sie schätzen besonders unseren schnellen und flexiblen Service in der Fläche. Unsere Sachverständigen für Bau- und Landmaschinen haben mit diesen Gutachten alle Hände voll zu tun.“
Ein weiteres wichtiges Thema für die Branchenprofis ist die TÜV Rheinland geprüfte Baumaschine. Mit dem zweisprachigen Zustandsbericht und der umfangreichen Foto- und Videodokumentation und dem entsprechenden Zertifikat „TÜV Rheinland geprüfte Bau-und Landmaschine“ wissen Bauunternehmer ganz genau, was sie in welchem Zustand kaufen. Und das ist nicht nur für Käufer interessant, auch die Verkäufer profitieren von diesem Service, denn das TÜV-Rheinlandsiegel ist immer ein Mehrwert für beide Seiten.

Maschinenzustand international dokumentieren
Mit dem Bericht können sie gegenüber potenziellen Käufern dokumentieren, in welchem Zustand sich eine Maschine befindet, und das sogar zweisprachig. Das ist ideal für alle, die Maschinen ins Ausland verkaufen möchten. Denn das Siegel des TÜV Rheinland ist weltweit sehr angesehen und dokumentiert hohe Qualitätsstandards.
Das Gutachten und den Zustandsbericht gibt es zum Festpreis. Der berechnete Betrag unterschreitet in vielen Fällen allein die Reisekosten zu einer angebotenen Maschine. Die gesparte Zeit ist ein weiterer großer Vorteil. Selbstverständlich überprüfen die Gutachter der FSP auch ganze Maschinenparks im Kundenauftrag.

Die Beauftragung eines Gutachtens oder Zustandsberichts ist ganz einfach. Interessierte finden alle Infomationen hier.

Wenn ein E-Fahrzeug gebrannt hat, will nicht nur die Versicherung wissen, warum der Schaden entstanden ist. Auf den ersten Blick sieht der Laie dem mehr oder weniger verkohlten Auto nicht an, woher das Feuer kam. Dafür gibt es speziell ausgebildete Gutachter. Einer von ihnen ist Karl-Heinz Semmelroth aus Edermünde, der bereits viele Jahre mit Brandschäden an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu tun hat. Hybrid- und Elektroautos erweitern jetzt seinen Wirkungskreis und verlangen von ihm volle Konzentration. Semmelroth ist Mitglied der Sachverständigenorganisation FSP, die zum TÜV Rheinland gehört.

„Das Wichtigste beim Umgang mit Brandschäden an E-Fahrzeugen ist absolute Vorsicht.“, stellt der Brandschaden-Gutachter fest. „Denn egal wie schwer der Schaden ist: ich weiß zunächst gar nicht, ob das Auto stromlos ist oder nicht.“ Semmelroth weist darauf hin, zuallererst niemals den Respekt vor der Spannung zu verlieren. Schließlich könne man die Spannung weder sehen noch riechen. „Nach dem Feuer ist das ganze Fahrzeug schwarz verkohlt. Da sieht man zum Beispiel überhaupt nicht, ob irgendwelche Isolierungen beschädigt sind.“, so der Experte weiter.

Feuchtigkeit ist ein Problem
Meistens schleppt der Abschleppdienst das abgebrannte Fahrzeug auf einen Abschlepphof oder in eine Werkstatt. Oft genug ist es dann so nass, dass das sichere Arbeiten noch weiter erschwert wird. Denn um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, wird manchmal das ganze Fahrzeug in einen Container voll Wasser gestellt. Ein so geflutetes Fahrzeug stellt sehr hohe Anforderungen an die Eigensicherung des Gutachters. Karl-Heinz Semmelroth sagt, es sei besonders wichtig, niemals die eigene Sicherheit zu vergessen. „Sonst ist das laufende Gutachten das letzte, das man macht.“
Bei der Brandursachenermittlung an E-Fahrzeugen ist es laut Semmelroth besonders wichtig, nach festen Routinen zu arbeiten, um ja nichts im so organisierten Ablauf zu vergessen. Zunächst verschafft er sich einen Überblick über die gesamte Situation und versucht zu ergründen, wo genau im Auto das Feuer ausgebrochen ist. Den Status quo hält er von Anfang an in Foto und Video fest. Wenn nicht sofort offensichtlich ist, wo der Brand seinen Anfang nahm, befragt er dazu Zeugen. Auch sie haben manchmal geistesgegenwärtig Fotos und Videos vom Feuer gemacht, die später für ihn sehr hilfreich sein können. Erst danach geht er an die Detailarbeit am Auto.

Spezielle Ausrüstung und Ausbildung unerlässlich
Besonders wichtig ist dabei die spezielle Ausrüstung, für die Semmelroth inzwischen einen kompletten Anhänger im Einsatz hat. „Früher hat mir ein Kombi gereicht, aber gerade für die E-Autos benötige ich so viel Equipment, dass der Anhänger für mich eine große Hilfe ist.“, erzählt er. Darin hat er neben dem speziellen Hochvolt-Werkzeug zum Beispiel auch einen Pavillon, mit dem er auch mal einem Regenschauer trotzen kann. Denn Feuchtigkeit ist eben ein großes Problem in Verbindung mit Elektrizität. Dazu kommt außerdem Schutzkleidung und spezielle Diagnose-Geräte. Allein für diese Ausrüstung hat er gut 10.000 Euro investiert.
„Solche aufwändigen Gutachten an E-Fahrzeugen werden immer mehr.“, weiß Semmelroth. „Wenn ich hier investiere und mich spezialisiere, dann ist das eine sehr gute Basis für meine zukünftigen Tätigkeit. Denn dass Elektro- und Hybridautos immer mehr werden, ist ja kein Geheimnis.“ Bisher gibt es nur wenige Experten, die den Brandursachen an Hochvolt-Fahrzeugen auf den Grund gehen. Für die passenden Schulungen wurde Semmelroth auch von der FSP unterstützt. Genau solche Angebote schätzt er an seiner Partnerschaft mit dieser Organisation. „Ich kann mich nach meinen Wünschen und Fähigkeiten spezialisieren und weiterbilden. Das macht meinen Beruf abwechslungsreich und spannend.“

Kfz-Gutachter: eine interessante Perspektive für Werkstatt-Profis
Wer in der Kfz-Branche auf eigenen Beinen stehen möchte, muss nicht zwingend eine Werkstatt eröffnen. Er kann sich auch eine sichere Existenz als selbstständiger Kfz-Gutachter aufbauen.
Die Spezialisten von FSP aus der TÜV Rheinland Gruppe bieten für diese abwechslungsreiche Tätigkeit eine qualifizierte Ausbildung an. Sie ist für Kfz-Meister und -Techniker eine hervorragende Grundlage zum Start in eine abwechslungsreiche und selbstbestimmte Zukunft mit dem starken Partner TÜV Rheinland an seiner Seite.

Die Ausbildung dauert drei Monate und bereitet die Teilnehmer perfekt auf die eigene Existenz vor. Und wer dann noch möchte, kann sich in besonderen Bereichen wie der Brandursachenermittlung, der Oldtimerbewertung oder im Bereich der Land- und Baumaschinen spezialisieren. Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es unter www.fsp.de.

Wer in der Werkstatt arbeitet, hat im Alltag häufig mit ihnen zu tun: den Prüfingenieuren der Überwachungsorganisationen. Den wenigsten Kfz-Profis ist allerdings bewusst, welche hohen Anforderungen die Kollegen erfüllen müssen. Denn sie brauchen nicht nur zum Einstieg weitreichende Kenntnisse. Sie müssen darüber hinaus für permanente Weiterbildung und einen einwandfreien Lebenswandel sorgen. Schließlich erfüllen sie wie die Polizei hoheitliche Aufgaben, für die man auch als Mensch über jeden Zweifel erhaben sein muss.

Hohe Anforderungen
Die Voraussetzungen, um als Kfz-Prüfingenieur tätig zu sein, stehen in der Anlage 8 der StVZO, der Straßenverkehrszulassungsordnung.
„Unsere Prüfingenieure sind schon vor ihrer speziellen Ausbildung bei der FSP hoch qualifizierte Menschen,“ so Mitja Bartsch von der FSP. „Schließlich haben sie ein umfangreiches technisches Studium absolviert.“ Voraussetzung ist nämlich ein Hochschulabschluss in Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder Elektrotechnik.

Vom Mofa bis zum 40-Tonner
Dazu kommt, dass sie alle Führerscheine haben müssen, außer dem Personenbeförderungsschein. Denn schließlich machen Kfz-Prüfingenieure nach jeder Untersuchung mit dem Fahrzeug eine Probefahrt. Und dafür benötigen sie die entsprechende Berechtigung.
Auch die charakterliche Eignung ist gefordert. So wird vor dem Beginn der Ausbildung auch ein polizeiliches Führungszeugnis und ein Auszug aus dem Fahreignungsregister verlangt. Ein volles Flensburger Punktekonto ist also kein guter Leumund.

Die Lizenz zum Prüfen
Die Ausbildung zum Prüfingenieur dauert mindestens 8 Monate und folgt einem anspruchsvollen Lehrplan. Nach der herausfordernden Abschlussprüfung wird ein Prüfingenieur von seiner anerkannten Überwachungsorganisation betraut und darf seinen wichtigen Beruf ausüben.
Um diese Betrauung zu erhalten, müssen Prüfingenieure regelmäßige Weiterbildungen absolvieren, deren Anrechenbarkeit zuvor von der technischen Leitung der jeweiligen Überwachungsorganisation geprüft und bestätigt wird.
Die technische Leitung hat auch ein Auge auf die Qualität im Prüfalltag und kontrolliert mit ganz unterschiedlichen Mitteln und Methoden, ob das richtige Prüfniveau eingehalten wird. Bei Abweichungen führt sie Gespräche mit dem jeweiligen Prüfingenieur und vereinbart entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung.
„So ist sichergestellt, dass unser FSP-Leitsatz -Mit Sicherheit mehr erreichen- sowohl für die Autofahrer, für die Werkstätten aber auch für unsere selbstständigen FSP Partner gilt.“ resümiert Mitja Bartsch.



Kfz-Prüfingenieur: eine interessante Perspektive für Ingenieure
Wer als Ingenieur auf eigenen Beinen stehen möchte, kann sich als Prüfingenieur selbstständig machen. Das ist eine sichere Existenzgrundlage.
Die Spezialisten von FSP aus der TÜV Rheinland Gruppe bieten für diese abwechslungsreiche Tätigkeit eine qualifizierte Ausbildung an. Sie ist eine hervorragende Grundlage zum Start in eine abwechslungsreiche und selbstbestimmte Zukunft mit dem starken Partner TÜV Rheinland an seiner Seite.
Die Ausbildung dauert acht Monate und bereitet die Teilnehmer perfekt auf die eigene Existenz vor. Und wer dann noch möchte, kann sich mit eigenen Angestellten, einer eigenen Prüfstelle oder mit einer Spezialisierung unternehmerisch weiterentwickeln.

Historische Fahrzeuge sind fahrendes Kulturgut. Deshalb genießen sie in Deutschland einen Sonderstatus. Wer ein solches Fahrzeug versichern will oder einen Unfall hat, braucht ein Schaden- oder Wertgutachten. Das bekommt er zum Beispiel von den spezialisierten Gutachtern der FSP. Aber: woher hat der Gutachter seine Informationen? Denn um zu prüfen, was ein historisches Fahrzeug wert ist oder welche Auswirkungen ein bestimmter Schaden hat, braucht man Spezialkenntnisse. FSP-Spezialist Sven Schlag verrät, worauf es bei den Gutachten ankommt und was es braucht, um ein kompetenter Oldtimer-Gutachter zu werden.

„Die Ausbildung rund um die Oldtimer ist nur der Anfang,“ so Sven Schlag, FSP-Gutachter aus dem brandenburgischen Werneuchen. „Wer ernsthaft und vor allem gewissenhaft Oldtimern auf den Zahn fühlen möchte, braucht sehr spezielle Kenntnisse. Das geht nur mit permanenter Weiterbildung. Außerdem muss er ein wirklich kommunikativer Mensch sein, denn viel Wissen erwirbt man in Gesprächen mit anderen Spezialisten.“
Dass die Fahrzeuge technisch in Ordnung und mindestens 30 Jahre alt sein müssen, ist das eine. Ein Schaden- oder Wertgutachten erfordert aber viel mehr Wissen. „Ein gutes Werkzeug für ein Wertgutachten ist das Online-Tool CT Inspections,“ erklärt Schlag. „Damit können wir die Basis-Arbeit sehr gut erledigen. Für speziellere Bewertungen oder für Schadensgutachten müssen wir allerdings tiefer gehen und weitere Quellen und Systeme nutzen.“

Oldtimer: Begeisterung ist wichtig
„Es hilft enorm, wenn ein Gutachter für dieses Thema brennt,“ so Schlag weiter. „Denn er muss sich wirklich intensiv mit den Fahrzeugen auseinandersetzen. Entscheidend bei den Gutachten ist nämlich nicht nur der reine Erhaltungszustand.“
So muss er herausfinden, wie das Fahrzeug als Neuwagen ausgestattet war oder ob der Lack wirklich original ist. Zum Beispiel ist die Wertentwicklung von limitierten Sondermodellen oft eine ganz andere als die eines Oldtimers „von der Stange“. Das geht soweit, dass Sondermodelle wie der Golf 1 GTI Pirelli recht häufig nachgebaut wurden. Wenn das gut gemacht ist, haben auch diese Fahrzeuge heute einen Wert. Aber eben nicht den gleichen Wert wie ein Original.

Auch Tuning kann Kulturgut sein
„Ist ein Auto zum Beispiel getunt, muss es eben auf zeitgenössische Art getunt sein,“ erklärt Sven Schlag weiter. „Dann ist es von Vorteil, wenn zeitgenössische Dokumente wie eine Allgemeine Betriebserlaubnis oder eine alte Abnahme für die Tuningteile vorhanden sind.“

Wichtig ist also auch die Dokumentation eines Oldtimers. Der Gutachter sichtet das Serviceheft, Rechnungen über Kauf, Wartung und Reparaturen ebenso wie die Dokumente über verbaute Ersatzteile oder Zubehör. Entsprechen solche Teile nicht der Zeit, aus der das Fahrzeug stammt, kann das nicht nur den Wert erheblich mindern, sondern auch die Zuteilung eines H-Kennzeichens bei der Untersuchung des Fahrzeugs durch einen Prüfingenieur nach §23 StVZO schwierig machen.
Und nicht zuletzt sorgt auch ein nicht fachgerecht reparierter Schaden auf lange Sicht für herbe finanzielle Verluste.
Schlag erzählt, dass er viele wichtige Details über Oldtimer bei Fachgesprächen, zum Beispiel auf Messen oder Oldtimertreffen, erfährt. Da lernt er auch den einen oder anderen Spezialisten für eine bestimmte Marke oder eine besondere Epoche kennen. „Es ist wichtig, sehr gut vernetzt zu sein in der Szene,“ weiß Schlag. „Denn bei kniffligen Fragen kann es entscheidend sein, auch mal den einen oder anderen Tipp zu bekommen.“ Die Erfahrung ist aus Schlags Sicht das A und O bei Oldtimergutachten. Oft sei es so, dass die älteren Kollegen einfach mehr Wissen mitbrächten. Und das ist aus seiner Sicht für qualifizierte Oldtimergutachten unerlässlich.

Die Elektromobilität nimmt an Fahrt auf. Ein stetig wachsendes Angebot und umfangreiche Förderungen sorgen dafür, dass auf unseren Straßen mehr und mehr E-Autos unterwegs sind. Und die haben auch Unfälle. Was den wenigsten bewusst ist: für diese Fahrzeuge braucht es spezielle Gutachten, wenn etwas passiert ist. Denn nicht jeder Gutachter hat die passende Ausbildung. Jan Jurowski aus Leipzig ist einer von vielen speziell für die Elektromobilität qualifizierten Spezialisten der FSP, die zum TÜV Rheinland gehört. Sie wissen, worauf es bei diesen Autos besonders ankommt und sind im Falle eines Unfalls auch schnell zur Stelle.

„Manche Fehler an Elektroautos macht man als Kfz-Profi in der Regel nur einmal,“ erklärt Jan Jurowski. „Sie sind eventuell so folgenschwer, dass sie mancher mit dem Leben bezahlen muss.“ Das lässt sich zum Glück dank einer umfangreichen Ausbildung gut vermeiden. „Man muss schon genau wissen, was man tut,“ führt Jurowski weiter aus. Genau dafür gibt es die speziell geschulten Gutachter der FSP. Sie kennen sich mit elektrisch angetriebenen Autos besonders gut aus.


E-Autos: immer mit Gutachter
Jurowski und seine Kollegen sind zur Stelle, wenn beschädigte Elektrofahrzeuge in der Werkstatt landen. „Auch bei einem Parkrempler kann es Schäden an verborgenen Kabeln oder anderen elektronischen Bauteilen geben, die später folgenschwere Konsequenzen haben können,“ ist er sicher. „Deshalb ist es sehr wichtig, bei diesen Autos in jedem Fall einen speziellen Gutachter zu Rate zu ziehen.“ Denn wenn es in der Folge zum Beispiel zu einem Kabelbrand kommen sollte, ist guter Rat teuer.
Deshalb empfehlen Jurowski und seine FSP-Kollegen allen Werkstätten, bei beschädigten E-Fahrzeugen besonders vorsichtig und besonders aufmerksam zu sein und im Zweifel lieber einen qualifizierten Gutachter zu Rate zu ziehen.

„Nicht nur die Schäden an Kabeln sind problematisch,“ so Jurowski weiter. „Die Akkus verzeihen heftige Stöße oft nicht und sollten nach Unfällen auf jeden Fall aus Sicherheitsgründen gecheckt werden.“ Er weist darauf hin, dass zum Beispiel einzelne Akkuzellen Schaden genommen haben könnten oder das wichtige Batteriemanagement des Akkus manchmal nicht mehr funktioniert. Für solche Schäden braucht es auf jeden Fall einen Spezialisten.
Das ist nur einer der Gründe dafür, dass solche Gutachten zum Teil aufwändig sind. Schließlich müssen die E-Fahrzeuge zuerst stromlos gemacht werden. Allein das dauert in der Regel eine halbe Stunde. Und da fängt die Arbeit erst an. Spezielle Prüfgeräte für die Akkus sind ebenfalls erforderlich.

E-Autos wollen Aufmerksamkeit
Auch die anderen Komponenten des Elektro-Antriebs wollen viel Aufmerksamkeit. „Anders als bei Autos mit Verbrennungsmotor sind bei E-Autos nicht nur die sichtbar beschädigten Teile betroffen,“ weiß Jan Jurowski. „Die elektronischen Bauteile nehmen nur einfach anders Schaden als die mechanischen.“

Genau das macht für Jurowski und seine Kollegen übrigens unter anderem den Reiz des Berufs als Kfz-Gutachter aus: „Wir haben jeden Tag neue Herausforderungen. Jedes Fahrzeug ist anders, egal ob es sich um konventionelle oder elektrisch angetriebene Fahrzeuge handelt. Ein Gutachter arbeitet nicht nach Schema F, sondern muss immer wieder auf spezielle Gegebenheiten reagieren.“

Die Sachverständigenorganisation FSP, die zum TÜV Rheinland gehört, hat jetzt 37 Sachverständige für den neuen Geschäftsbereich Bau- und Landmaschinen ausgebildet. Sie haben in sechs Monaten alles rund um die schwere Klasse gelernt. Gebraucht werden ihre Kenntnisse mehr und mehr, unter anderem, weil die Maschinen zunehmend komplexer werden. Die Voraussetzungen für diese Ausbildung haben sie schon lange, denn schon bisher sind sie Sachverständige für Kraftfahrzeuge oder haben sehr gute Fachkenntnisse im Bereich der Bau- und Landmaschinen. Von daher haben sie sowieso schon einen Abschluss zum Beispiel als Techniker im Bereich Kfz-Technik, als Maschinenbauingenieur oder Baumaschinenmeister. Mit ihrem qualifizierten Fachwissen sind sie nun kompetente Ansprechpartner für die ganz schwere Klasse.

Bau- und Landmaschinen sind Investitionsgüter. Sie haben typischerweise ein langes und schweres Leben und wechseln im Laufe der Jahre öfter ihren Besitzer. Außerdem werden sie mehr und mehr von ihren Betreibern geleast und finanziert. Vor dem Verkauf oder nach dem Ablauf der Finanzierung muss jemand feststellen, welchen Wert und IST-Zustand eine solche Maschine noch hat. Und genau an dieser Stelle wird der Sachverständige gebraucht.
Die erste FSP-Weiterbildung zum Sachverständigen mit Kenntnissen für Bau- und Landmaschinen geht gerade zu Ende. 37 Sachverständige der FSP haben ihn im Jahr 2021 absolviert und sind jetzt Spezialisten für diese Maschinenklasse. Sie können Betreibern, Banken und Versicherern wertvolle Gutachten und Zustandsberichte über den IST-Zustand der Maschinen liefern.

Qualifizierte Sachverständige für Bau- und Landmaschinen
Die Schulungsmodule haben es in sich. Zunächst geht es in einem Einführungslehrgang um Bau- und Landmaschinen mit Schwerpunkt auf Radladern und Kettenbaggern. Dazu kommen dann auch noch Grundlagen von Minibaggern, Mobilbaggern und Muldenkippern im Teil zwei, sowie Landmaschinen. Nach dem Lehrgang erstellen die Sachverständigen für ihre Kunden zum Beispiel Zustandsberichte, Wert- oder Schadengutachten mit Foto- und Videodokumentationen der jeweiligen Maschinenklasse.

Die FSP-Ausbildung umfasst auch UVV-Lehrgänge für Erdbaumaschinen, Flurförderzeuge und Landmaschinen. Hier erlernen die Teilnehmer Details zur befähigten Person, den Rechtsgrundlagen und Vorschriften, DGUV-Regel 100-500 und DGUV Vorschrift D68, Prüfhinweise für Seile, Lastaufnahmeeinrichtungen und Hydraulikschläuche, spezielle Prüfhinweise für Erdbaumaschinen und Flurförderzeuge sowie Dokumentation von Prüfungen. Praktische Übungen an Erdbaumaschinen und Flurförderzeugen unter fachkundiger Anleitung runden das Programm ab, an dessen Ende umfangreiche Abschlusstests stehen. Die Kunden profitieren später davon, dass ihr FSP-Partner ihnen als befähigte Person rund um die Unfallverhütung bei Bau- und Landmaschinen zur Seite stehen.

Baumaschinenmeister wird Sachverständiger für Baumaschinen
Besonders stolz ist die FSP auf Ihren ersten selbst ausgebildeten Sachverständigen für Baumaschinen, der seine Prüfung ganz frisch absolviert hat. Herr Gunter Meyer ist seit Mitte des Jahres Partner der FSP und hat seinen Abschluss mit Auszeichnung bestanden. 

Sie haben Interesse an Bau- und Landmaschinen und möchten Mitglied in unserem Team werden? Wir informieren Sie gerne über Ihre Karrierechancen!   
Für alle, die einen Ansprechpartner rund um Bau- und Landmaschinen bei der FSP suchen, steht Kay Dückert zur Verfügung. Er ist der zentrale Ansprechpartner. Seine Kontaktdaten: kay.dueckert[at]de.tuv.com.


Über FSP
Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 700 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

Bau- und Landmaschinen sind Investitionsgüter. Wer ein so wertvolles Gut erwirbt, will wissen, was auf ihn zukommt. Die Gutachter der FSP, die mit dem TÜV Rheinland zusammenarbeiten, bieten Baumaschinenhändlern, Bauunternehmern und Landwirten jetzt qualifizierte Gutachten und Zustandsberichte für ihre Maschinen. Ganz neu ist auch die „TÜV Rheinland geprüfte Maschine“. Immer dabei: ein zweisprachiger Zustandsbericht mit einer umfangreichen Foto- und Videodokumentation. Genau dieser Bericht ist interessant für alle, denen der Weg zum aktuellen Standort einer Maschine zu weit ist. Er kann einfach den Sachverständigen beauftragen und seine Sinne und Fachkompetenz für die Besichtigung nutzen.

„Unser Service ist für Unternehmer besonders nützlich,“ erklärt Kay Dückert, Fachreferent und Sachverständiger für Bau- und Landmaschinen bei FSP. „Sie sparen eine Menge Zeit, Geld und Nerven, weil sie sich nicht auf eine weite Reise zu einer bestimmten Maschine machen müssen. In ihrem Auftrag schauen wir genau hin.“ Mit dem zweisprachigen Zustandsbericht und der umfangreichen Foto- und Videodokumentation und dem entsprechenden Prüfbericht „TÜV Rheinland geprüfte Bau-und Landmaschine“ wissen sie genau, was sie kaufen.

Für Käufer und Verkäufer
Aber auch für Verkäufer ist der Service der FSP interessant. Denn mit dem Bericht können sie gegenüber potenziellen Käufern dokumentieren, in welchem Zustand sich eine Maschine befindet. „Die Vermarktung von Bau- und Landmaschinen geschieht international,“ so Dückert weiter. „Unsere zweisprachige Dokumentation ist ideal, um Maschinen ins Ausland zu vermarkten. Denn die Käufer sparen sich den Aufwand einer Besichtigung vor Ort. Das Siegel des TÜV Rheinland ist weltweit sehr angesehen und dokumentiert hohe Qualitätsstandards. Diesen Vorteil können Verkäufer gut nutzen.“

Sicherheit zum Festpreis
Das Gutachten und den Zustandsbericht gibt es zum Festpreis. Der berechnete Betrag unterschreitet in vielen Fällen allein die Reisekosten. Die gesparte Zeit ist ein weiterer großer Vorteil. Selbstverständlich überprüfen die Gutachter der FSP auch ganze Maschinenparks im Kundenauftrag.
Die Beauftragung eines Gutachtens oder Zustandsberichts ist ganz einfach: Interessierte wenden sich an Kay Dückert. Er ist der zentrale Ansprechpartner und leitet die Anfrage an den Gutachter vor Ort weiter. Seine Kontaktdaten: kay.dueckert[at]de.tuv.com.

Über FSP
Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 700 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

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Caravaning boomt. Ganz vorne dabei: die Wohnmobile. Im ersten Halbjahr 2021 gab es in diesem Segment ein Wachstum von fast 50.000 Neuzulassungen. Ein Ende des Höhenflugs ist nicht in Sicht. Ein neues Reisemobil kostet schnell 100.000 Euro und mehr, da ist ein Unfall ein Schlag ins Kontor. Die Schadenshöhen sind oft schwindelerregend. Ein exaktes Gutachten ist im Schadensfall für Kunde und Versicherung extrem wichtig. Denn nur, wenn wirklich alle Beschädigungen erkannt sind, wissen die Beteiligten, wie es weitergeht. Vor allem hohe Wertminderungen sind an der Tagesordnung. Speziell geschulte Sachverständige der FSP, die zum TÜV Rheinland gehört, gehen den Problemen genau auf den Grund.

„Unfallschäden an Wohnmobilen sind oft außergewöhnlich hoch,“ so Jan Baumstark, Caravan Sachverständiger bei der FSP. „Das liegt daran, dass es ja hier nicht nur um Karosserie und Fahrwerk geht, sondern auch um die zum Teil hoch komplexen Details im und am Aufbau. Allein die Sandwich-Bauteile von integrierten oder teilintegrierten Wohnmobilen verursachen hohe Schadenssummen, wenn sie beschädigt sind.“

Aufwändige Reparaturen
In den meisten Fällen können nämlich weder die Seitenwände der Wohnmobile, noch der Wohnwagen nach Beschädigungen instandgesetzt werden. Sie müssen komplett getauscht und aufwändig neu eingebaut werden. Dazu kommt dann häufig noch, dass der Innenausbau in solchen Fällen zusätzlich beschädigt ist. „Hier ist eine Reparatur extrem komplex und kann auch nur von speziell geschulten Fachkräften ausgeführt werden.“
Der Caravan-Sachverständige braucht in solchen Fällen weitreichende Kenntnisse in der Fahrzeugbautechnik und natürlich auch rund um alles, was normalerweise in einen Caravan oder ein Reisemobil eingebaut wird. Aber Jan Baumstark hat es nicht nur mit Unfallschäden zu tun. Immer wieder muss er Schäden begutachten, die durch nicht fachgerechte Nachrüstungen von Zubehör entstanden sind. „Viele Schäden fallen erst auf, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Und dann stellt sich in den meisten Fällen die Frage, wer zum Beispiel für eindringendes Wasser verantwortlich ist. Die Antworten sind da in der Regel nicht einfach,“ so Baumstark.

Fundierte Ausbildung
Wer Caravan-Gutachter werden will, braucht eine fundierte Ausbildung. Er muss die verschiedenen Werkstoffe und Fügetechniken kennen, um Schäden fachgerecht beurteilen zu können. Eine gute Basis ist ein Hochschulabschluss als Fahrzeugtechniker oder der Kfz-Meistertitel. Wer dann noch eine hohe Affinität zum Thema Camping hat und sich für die Caravan-Technik begeistert, kann sich interessanten Herausforderungen stellen.

Kfz-Gutachter: eine interessante Perspektive für Werkstatt-Profis
Wer in der Kfz-Branche auf eigenen Beinen stehen möchte, muss nicht zwingend eine Werkstatt eröffnen. Er kann sich auch eine sichere Existenz als selbstständiger Kfz-Gutachter aufbauen.
Die Spezialisten von FSP aus der TÜV Rheinland Gruppe bieten für diese abwechslungsreiche Tätigkeit eine qualifizierte Ausbildung an. Sie ist für Kfz-Meister und -Techniker eine hervorragende Grundlage zum Start in eine abwechslungsreiche und selbstbestimmte Zukunft mit dem starken Partner TÜV Rheinland an seiner Seite.
Die Ausbildung dauert drei Monate und bereitet die Teilnehmer perfekt auf die eigene Existenz vor. Und wer dann noch möchte, kann sich in besonderen Bereichen wie der Brandursachenermittlung spezialisieren. Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es unter www.fsp.de.

Über FSP
Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 650 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

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D-65582 Diez
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Nun ist es endlich auch in Bergen auf Rügen soweit. „Mit Sicherheit mehr erreichen“ - die FSP - TÜV Rheinland eröffnet mit ihrem Partner dem Ingenieurbüro Robert Hanisch die neue FSP – TÜV Rheinland Kfz Prüfstelle in der Industriestr. 14 in 18528 Bergen auf Rügen.

Die Philosophie der FSP war von Beginn an, mit sehr gut ausgebildeten, selbstständigen Prüfingenieuren und Sachverständigen eine hohe Qualität und einen einheitlichen Gutachtenstandard anzubieten und die Entwicklung ihrer Partner in allen Bereichen zu unterstützen.

So konnte sich jetzt auch der Prüfingenieur Robert Hanisch den Traum seiner eigenen Prüfstelle erfüllen und bietet gemeinsam mit seinem Team jegliche Arten von Fahrzeugprüfungen an.

Die Idee zu dem Projekt ist aus der guten Zusammenarbeit der FSP, gemeinsam mit dem FSP Vertriebsleiter für Mecklenburg-Vorpommern, Ringo Hagen und dem Prüfingenieur Robert Hanisch entstanden und konnte nun endlich, nach langer räumlicher Suche auch umgesetzt werden.

Die Kfz Prüfstelle ist mit modernster Prüftechnik ausgestattet und richtet sich an Fahrer aller Marken. Ob PKW, Transporter, Wohnmobil, Motorrad oder Anhänger, jeder ist auch ohne Termin willkommen.

Auch die telefonische Terminierung unter: 03838/2130444 oder online unter www.fsp.de ist natürlich möglich.

Neben Hauptuntersuchungen gehören auch Schaden und Wertgutachten sowie Oldtimergutachten und Änderungsabnahmen zum Leistungsspektrum der Kfz Prüfstelle.

Die Eröffnung der neuen Kfz Prüfstelle in Bergen auf Rügen ist ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der FSP und das Team vom Ingenieurbüro Hanisch freut sich auf ihren Besuch.

 

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Ein Krankenwagen ist fast ein kleines Krankenhaus auf Rädern. Ähnlich ist es bei Notarztwagen. Haben solche Einsatzfahrzeuge einen Unfall, sind die Schäden oft groß. Nicht, weil die Fahrzeuge im Einsatz zügig unterwegs sind, dafür gibt es ja eine spezielle Fahrausbildung. Sondern, weil sie mit sehr hochwertigem Equipment ausgestattet sind. Das im Schadensfall zu bewerten, ist nicht leicht.
Einer, der sich damit besonders gut auskennt, ist Mathias Kollex aus dem brandenburgischen Karstädt. Er ist spezialisiert auf Schäden an Einsatzfahrzeugen des Rettungsdienstes und Partner der Sachverständigenorganisation FSP, die zum TÜV Rheinland gehört. Seine Arbeit ist nur eins von vielen Beispielen dafür, wie vielfältig die Arbeit eines Kfz-Gutachters sein kann. Bei der FSP gibt es mehrere solcher Spezialisten. Kunden können von dieser Dienstleistung bundesweit profitieren.

In Deutschland sind derzeit fast 22.000 Krankenkraftwagen und Notarzt-Einsatzfahrzeuge unterwegs. Die Schäden, die Mathias Kollex feststellt, sind in der Regel sehr hoch. Und jedes Einsatzfahrzeug ist ein Unikat. Kollex und seine Kollegen müssen sehr viel über solche speziell ausgestatteten Fahrzeuge wissen. Nur dann können sie nach einem Unfall auch beurteilen, welche Beschädigungen am Ende welche Kosten verursachen. Das fängt schon bei den Aufbauten an. Die sind nämlich je nach Fahrzeughersteller ganz unterschiedlich konstruiert bzw. ausgebaut. Von außen kann der Laie nicht erkennen, von welchem Hersteller das Fahrzeug stammt. Der Fachmann dagegen wird mit geschultem Blick schnell sehen, um welchen Typ es sich handelt.

Jedes Einsatzfahrzeug ist ein Unikat
„Auch wenn solche Einsatzfahrzeuge bestimmten Normen unterliegen, sie können sich von Fall zu Fall erheblich unterscheiden,“ so Mathias Kollex weiter. „Dazu kommt, dass die Bestimmungen der verschiedenen Bundesländer nicht einheitlich sind, sodass es auch darauf ankommt, wo ein bestimmtes Fahrzeug im Einsatz ist.“ Wirklich haarig kann es mit der Schadensbeurteilung aber werden, wenn die empfindliche Ausrüstung in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ein Gutachter muss nach dem Unfall feststellen, was zuvor passiert ist.
Jeder Notarzt-Einsatzwagen sowie die meisten Rettungswagen sind mit einem Unfalldatenspeicher ausgestattet. Das ist eine BlackBox, ähnlich wie sie bei Flugzeugen genutzt wird. Sie zeichnet sehr viele fahrzeugrelevante Daten auf, zum Beispiel die Kräfte, die bei einem Aufprall entstehen. Genau sie sind für mögliche Schäden die entscheidende Größe. Denn wenn ein medizinisches Gerät mit großer Wucht gegen eine Barriere im Fahrzeuginneren prallt, kann es für die Zukunft unbrauchbar sein. Die dafür verantwortlichen Kräfte wertet Kollex in seinem Gutachten aus, indem er den Unfalldatenspeicher ausliest.

Medizinische Ausstattung erfordert spezielle Kenntnisse
„Wir prüfen nicht nur das Fahrzeug und das, was darin fest verbaut ist, sondern auch die nicht festverbaute mitgeführte Sonderausstattung“ stellt der Gutachter klar. „Wenn es ans Eingemachte geht, also an die medizinische Ausstattung, müssen jedoch noch andere Spezialisten ans Werk gehen. Sie checken all das, was zuvor hohen Aufprallkräften ausgesetzt war. Bei einigen Geräten reicht schon eine bestimmte Aufprallkraft, um sie ohne weitere Prüfung aus dem Verkehr ziehen zu müssen.“
Der Unfalldatenspeicher ist in den meisten Fahrzeugen unter dem Beifahrersitz verbaut. „Leider prüfen viele Halter von Einsatzfahrzeugen diese Geräte nicht regelmäßig, obwohl sie nur dann zuverlässige Daten liefern können,“ erklärt Mathias Kollex. „Dabei es so wichtig, dass ein Unfalldatenspeicher korrekt parametriert ist. Unabhängig von unseren Gutachten ist dies auch eine Arbeit, die wir regelmäßig ausführen. Auch aus diesem Grund kennen wir diese Geräte sehr gut.“
Für Gutachten an Einsatzfahrzeugen ist eine fundierte Ausbildung und sehr viel Erfahrung erforderlich. Weil aber die Bandbreite allein bei diesen speziellen Fahrzeugen so groß ist, empfindet Mathias Kollex seine Arbeit jeden Tag wieder als spannend. „Kein Fahrzeug ist wie das andere und oft genug steckt der Teufel im Detail. Das erfordert von uns viel Aufmerksamkeit, macht aber auch riesig Spaß.“


Kfz-Gutachter: eine interessante Perspektive für Werkstatt-Profis
Wer in der Kfz-Branche auf eigenen Beinen stehen möchte, muss nicht zwingend eine Werkstatt eröffnen. Er kann sich auch eine sichere Existenz als selbstständiger Kfz-Gutachter aufbauen.
Die Spezialisten von FSP aus der TÜV Rheinland Gruppe bieten für diese abwechslungsreiche Tätigkeit eine qualifizierte Ausbildung an. Sie ist für Kfz-Meister und -Techniker eine hervorragende Grundlage zum Start in eine abwechslungsreiche und selbstbestimmte Zukunft mit dem starken Partner TÜV Rheinland an seiner Seite.
Die Ausbildung dauert drei Monate und bereitet die Teilnehmer perfekt auf die eigene Existenz vor. Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es unter www.fsp.de.

Über FSP
Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 650 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

Kontakt:
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Europas größter Oldtimer Marktplatz Classic Trader hat dieser Tage ein neues Angebot auf den Markt gebracht: CT Inspections. Damit können Besitzer von Old- und Youngtimern in kürzester Zeit ein professionell erstelltes Gutachten erhalten.

Der Prozess für den Gutachter ist standardisiert und voll digital. Er wird mit Hilfe einer App durch alle Punkte geführt, die zur Erstellung des Gutachtens nötig und wichtig sind.
Ein wichtiger Entwicklungs- und Kooperationspartner von Classic Trader ist die Sachverständigenorganisation FSP, die zum TÜV Rheinland gehört.
Die FSP Gutachter sind bereits seit langem in der Oldtimerszene aktiv und haben sich unter anderem mit der Entwicklung der forensischen Untersuchungsmethoden an Fahrzeugen einen exzellenten Ruf erarbeitet.

„Ein Old- oder Youngtimer-Gutachten erfordert viel Wissen und Erfahrung.“ so Hans-Peter Knierim, der bei der FSP den Bereich Schaden- und Wertgutachten leitet. „Darum waren wir bereits bei der Entwicklung von CT Inspections gerne dabei und haben unsere Expertise eingebracht.“
CT Inspections ist schon zum Start in ganz Deutschland verfügbar, auch weil die FSP ein großes Netzwerk mit vielen spezialisierten Franchisepartnern parat hat.

Gutachten für Versicherung und Wertermittlung
Zum Start gibt es bei CT Inspections zwei Produkte: das Versicherungsgutachten und das Basis-Wertgutachten.
Das Versicherungsgutachten erfüllt alle Anforderungen, die spezialisierte Old- und Youngtimer-Versicherungen für einen Versicherungsvertrag stellen. Es erfasst insgesamt 56 Prüfpunkte einschließlich Lackschicht-Dicken-Messung in acht Kategorien. Ebenso enthält dieses Paket eine Zustandsnote und schließlich einen Marktwert als Basis für den Vertrag. Das Versicherungsgutachten gibt es bis zu einem Fahrzeugwert von 100.000 Euro für pauschal 169 Euro inklusive Anfahrt des Gutachters.

Mit dem Basis-Wertgutachten erhält der Oldtimer-Fan ein Dokument, das über den aktuellen Fahrzeugzustand informiert. Es gibt eine Übersicht über den technischen und optischen Zustand des Fahrzeugs auf mehr als 25 Seiten. Auch das Basis-Wertgutachten kann als Basis für einen Versicherungsvertrag dienen. Weil es mehr Details als das Versicherungsgutachten enthält, ist es aber auch dafür geeignet, den Fahrzeugzustand genau zu dokumentieren.
Das Basis-Wertgutachten basiert auf einer Prüfung von insgesamt 128 Punkten in 16 Kategorien. Mit dabei sind unter anderem Lackschicht-Dicken-Messung, Schadendokumentation, Probefahrt und fundierte Marktwertanalyse.
Das Gutachten gibt es für Fahrzeuge bis zu einem Wert von 150.000 Euro für 289 Euro inklusive Anfahrt des Gutachters.

Über FSP
Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 650 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

Über Classic Trader
Unter www.classic-trader.com betreibt die Classic Trader GmbH aus Berlin den ersten internationalen Marktplatz für den An- und Verkauf von klassischen Fahrzeugen im Internet. Mit über 14.000 internationalen Fahrzeuginseraten und monatlich mehr als sieben Millionen Seitenaufrufen aus aller Welt, sind sie bereits heute Europas größter Online-Marktplatz für Oldtimer, Youngtimer, Motorräder und Sammlerfahrzeuge. Erweitert wird das Marktplatz-Modell Schritt für Schritt um kauf- und verkaufsbegleitende Dienstleistungen, wie beispielsweise auch den digitalen Gutachtenstandard CT Inspections, der sowohl eine detaillierte Vorkaufbegutachtung von Fahrzeugen auf dem Markt, aber auch eine Zustands- und Wertebestimmung von Fahrzeugen für die Versicherungsindustrie ermöglicht. Mehr Informationen unter www.ct-inspections.com.

Kontakt:
FSP Leitung und Service GmbH / TÜV Rheinland Group
Mitja Bartsch
Zur Bergmeierei 1
14548 Schwielowsee
Telefon: +49 171 9980470
www.fsp.de

Pressekontakt:
Dr. Frauke Weber Kommunikation
Finkenweg 10
D-65582 Diez
Telefon: +49 6432 988613
Fax: +49 6432 988614
http://www.dr-weber-kommunikation.de
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