Rheine, 2.Dezember: Ein neuer FSP Partner eröffnete sein Vorzeigeobjekt im Industriegebiet Rheine Nord an der Sandkampstraße 110. Der Gebäudebau startete im November 2018 und wurde mit modernster Prüftechnik der Firma MAHA, einem der führenden Hersteller in diesem Bereich, ausgestattet. Das Team des Prüfzentrums setzt sich aus neun Prüfingenieuren und Sachverständigen zusammen, die von Montag bis Samstag mit ihrer Fachkompetenz und Dienstleistungspalette zur Verfügung stehen.

Ohne vorherige Anmeldung können Fahrzeughalter die Haupt- und Abgasuntersuchung an ihren kleinen und großen Fahrzeugen, auch LKWs, durchführen lassen. Neben den amtlichen Fahrzeuguntersuchungen bietet das Prüfzentrum Rheine eine große Dienstleistungspalette im Gutachtensegment an. Das umfasst Kfz-Gutachten für den Endkunden bis hin zur kompletten Organisation des gesamten Schadenmanagementprozesses für Großkunden. Im Nischensegment der klassischen Fahrzeuge (Oldtimer) arbeitet das Zentrum mit der IfaF (privates Institut für automobile Forensik) zusammen. Dienstleistungen wie H-Kennzeichen, Wertgutachten oder vollumfängliche Originalitätsnachweise an klassischen Fahrzeugen stehen dem Fahrzeughalter zur Verfügung. Im Bereich der Leasingrückläufer bietet das Prüfzentrum Rheine für Klein-, Mittel- und Großkunden individuelle Lösungen an. Bereits seit August werden Nutzfahrzeuge aus Leasingmassen und Insolvenzgeschäften transportiert, aufbereitet sowie begutachtet und anschließend auf einer Fläche von 12.000 m² verwahrt.

„Wir möchten einen hohen Service- und Qualitätsanspruch mit unserer fachlichen Kompetenz kombinieren, um so Angebote aus einer Hand zu schaffen.“, so Franz-Josef Schmiemann, Inhaber des Prüfzentrums Rheine.

Einsatz- und Rettungskräfte sind einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt, da sie in der Regel mit einer sehr hohen Geschwindigkeit zum Notfallort fahren. Das Wohl des Patienten/Opfers steht im Vordergrund. Doch Unfälle an Rettungs- und Einsatzfahrzeugen sind leider keine Seltenheit. Im Falle eines Schadens ist der Unfallhergang zu rekonstruieren, um Versicherungsansprüche geltend machen zu können. Dabei hilft u.a. der UDS (Unfalldatenspeicher), ein elektronisches Gerät, das relevante Fahrzeugdaten speichert.  Der UDS nimmt ständig verschiedene Daten des Fahrzeugs auf wie Geschwindigkeit, Bewegungsrichtung, Fahrzeugbeschleunigung, Status der Leuchten, Blinker- und Bremstätigkeiten, etc.

Für das Auslesen des Speichers wird besondere Fachkompetenz benötigt, da diese Informationen mit einer umfassenden Fahrzeugbegutachtung sowie Unfallrekonstruktion überein gebracht werden müssen. Der UDS muss in regelmäßigen Abständen gewartet werden, um die vollumfängliche Funktionsleistung sicherstellen zu können. Das übernehmen fachkundige Gutachter wie unser Partner Herr Stefan May. Er weist eine langjährige Expertise in diesem Bereich auf und unterstützt mit seinem Sachverstand u.a. auch Berufsfeuerwehren im Umgang mit den relevanten Komponenten. Dabei gibt er wichtige Tipps für die Schadenregulierung, Informationen zu Sonder- und Wegerechten sowie zur Medizintechnik und natürlich zum kompletten Schadenmanagement an Rettungs- und Einsatzfahrzeugen. Das versiert den Umgang der Rettungs- und Einsatzkräfte in einem möglichen Schadenfall. „Meine Praxiserfahrungen weiterzugeben und im möglichen Schadenfall zu unterstützen, damit sich unsere Einsatz- und Rettungskräfte auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, ist mehr als nur ein Job für mich.“, so Stefan May, FSP Partner Emergency Competence.

 

Mit Franchisepartnern gemeinsam in die Zukunft. Künstliche Intelligenz braucht menschliche Kompetenz. Workshops für mehr Fachwissen beim SV-Kongress in Berlin.

Es war ein runder Tag. Er endete spät am Abend nach der Abschlussrede genauso wie er begonnen hatte: mit Applaus. Rund 140 Franchisenehmer und Mitarbeiter*innen der FSP (Fahrzeug-Sicherheitsprüfung GmbH & Co KG) aus ganz Deutschland waren am 22. November zum 3. FSP Sachverständigen-Kongress nach Berlin gekommen. Der herzliche Applaus am Beginn des Tages in der Classic Remise Berlin gehörte vor allem Andreas Berents, der seit dem 1. Oktober zum Geschäftsführer ernannt worden ist. Viele Kongressbesucher sahen den „Neuen“ zum ersten Mal, mit Co-Geschäftsführer Ralf Strunk an seiner Seite. „Für mich war der SV-Kongress eine gute Gelegenheit mich weiteren Kunden und Mitarbeitern vorzustellen“, sagte Berents. „Ich hingegen konnte den Anlass nutzen, mich von vielen Kollegen*innen und Franchisenehmern zu verabschieden,“ ergänzte hingegen Geschäftsführer Hans-Josef Kempen, der Ende November in den Ruhestand gehen wird.

Zurück in die Zukunft richtete sich der Blick in den vier Workshops während des Kongresses, um die möglichen Chancen im Markt zu beleuchten. Der Bereich klassische Automobile bleibt dabei zukünftig ein lukrativer Markt, der spezielles Fachwissen erfordert. Um das lukrative Geschäft mit Fälschungen von historischen Fahrzeugen oder Teilen entlarven zu können, werden die Autos von Spezialisten mit magnetooptischer Resonanztechnik untersucht, die ansonsten Forensiker bei Mordfällen und für die ballistische Spurensuche einsetzen. Welch umfassendes Wissen und was an High-Tech benötigt wird, um den ebenfalls „hochgerüsteten“ Betrügern und Fälschern auf die Schliche zu kommen, demonstrierten die Experten Fabian Ebrecht und Sebastian Hofmann aus der Abteilung Classic Competence der FSP. Anhand der Porsche-Typenkunde erhielten die Teilnehmer entsprechende Einblicke mit welcher kriminellen Energie und Raffinesse Oldtimer verändert, repliziert und gefälscht werden oder ganz neue Identitäten bekommen.

In einem weiteren Workshop wurde den Teilnehmern demonstriert, wie sich mit digitaler Technik und Live-Streams Schadens- und Wertgutachten deutlich effizienter und kostengünstiger erstellen lassen. Großes Interesse der Sachverständigen fand der Fahrzeugscanner Fa. Carviso, einem FSP Partner, der blitzschnell Hagelschäden, Beulen und Kratzer erkennt und erfasst. Die Technik arbeitet mit lernfähiger künstlicher Intelligenz, was Zeitaufwand für Schadengutachten deutlich verringern, aber auch die gutachterliche Arbeit gravierend verändern wird.

Noch nie war der Wandel so schnell wie heute, „Aber trotz Künstlicher Intelligenz, wird der Mensch mit seiner Empathie und Lernfähigkeit noch lange gebraucht und lässt sich keinesfalls vollständig ersetzen“, sagt der Hirnforscher und Gedächtnistrainer Dr. Boris Nikolai Konrad. „Das Gehirn des Menschen lässt sich trainieren, sodass die Synapsen ständig neue Verbindungen herstellen können. Mit Dr. Konrads spannendem und witzigen 45-minütigem Vortrag “Künstliche Intelligenz – Bleiben wir schlauer als die Roboter“ startete das Abendprogramm. Wie leistungs- und merkfähig sein Gehirn ist, stellte er an 60 Teilnehmern unter Beweis. Jede und jeden hatte er nur einmal kurz gesprochen und nach dem Namen gefragt. Geradezu im Eiltempo konnte der Gedächtnistrainer bis auf 2 – 3 Personen sämtliche Vor- und Nachnamen wieder abrufen.

Konkret und für Versicherer ein großes Problem ist der Versicherungsbetrug, der in allen Schichten der Bevölkerung vorkommt. Versicherungsbetrug wird selten geplant, sondern meistens spontan vorgetäuscht oder es wird bei der Schadenshöhe getrickst. „Der Gesamtverband der deutschen Versicherer schätzt, dass durch Versicherungsbetrug jährlich ein Schaden von 5 Milliarden Euro entsteht“, sagt Prof. Horst Müller Peters, der die Forschungsstelle Versicherungsmarkt leitet sowie an der TH Köln Marktforschung und Psychologie mit Schwerpunkt Versicherungswirtschaft lehrt. „Sei es der Kratzer am Auto, das gestohlene Fahrrad oder der Glasschaden – mit Algorithmen, Fotoscans, Textforensik, künstlicher Intelligenz und Psychologie jagt die Assekuranz jetzt Betrüger. Für die Versicherer ist der Aufwand gering, das Risiko als Betrüger aufzufliegen, ist jedoch beträchtlich gestiegen“, erklärt Versicherungsexperte Müller-Peters.

Gegen 20.30 Uhr endete beim 3. FSP Sachverständigen-Kongress zwar das Fachprogramm, aber die Fachgespräche wurden während des Buffets und weit darüber hinaus fortgesetzt. Zum Schluss des Berliner Kongresses wurde dann FSP Geschäftsführer Hans-Josef Kempen unter Applaus verabschiedet - zwar noch nicht in den Ruhestand, aber mit den besten Wünschen in seine letzte Arbeitswoche.

     

   

   

 

 

Die Hauptuntersuchung bequem vor Ort durchführen lassen – diese Möglichkeit steht nun allen Autofahrern in und um Steinach zur Verfügung. Zu diesem Zweck wurde eine neue Prüfstelle von FSP Partner, Armin Stöger, errichtet. „Hebebühne, Bremenprüfstand, Lichteinstellplatz…, es ist alles da, was zur Prüfung der Fahrzeuge notwendig ist.“, so Prüfingenieur Armin Stöger.

Armin Stöger arbeitete lange Zeit in der elterlichen Stöger Automobile GmbH als Kfz-Meister im Bereich Verkauf und Reparatur bis er sich für eine berufliche Neuorientierung entscheiden hat. Er studierte Systemtechnik und schloss das Studium als „Bachelor of engineering“ ab. Der Abschluss war die ideale Voraussetzung, um anschließend bei der FSP eine Weiterbildung zum Kfz-Prüfingenieur zu absolvieren und seine eigene Prüfstelle in der Heimat zu errichten.

Wir wünschen Herrn Stöger viel Erfolg und Freude!

 

Termine können ab sofort unter: 0171 – 8350087 vereinbart werden. Hier geht’s zur Prüfstelle.

   

85. Internationales Schleizer Dreieckrennen / Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft - IDM / FSP-VIP Zelt / Wichtigste Veranstaltung der Region

Rennsport zum Anfassen! Das erwartete die rund 190 FSP/TÜV Rheinland Gäste im VIP Zelt am letzten Juli Wochenende in Schleiz (Thüringen). Seit 1923 wird die Strecke für den Rennsport genutzt und ist damit der älteste Straßenrundkurs Deutschlands. FSP Partner mit ihren Kunden, Geschäftsführer und Inhaber von Werkstätten und Autohäusern sowie Vertreter der Thüringer Politik nutzten die Veranstaltung als Plattform, um sich kennen zu lernen und um das Rennen zu genießen. Das VIP-Zelt befand sich in einer exponierten Lage, direkt hinter dem SUPERBIKE Fahrerlager sowie der Start- und Zielgeraden. Toralf Nünthel, Bereichsleiter Franchise, begrüßte die Gäste. Vom NUTEC - TR SKM Kawasaki Racing Team aus den Niederlanden waren die Piloten Micky Winkler und Troy Beinlich aus Pößneck, beide 17 Jahre alt, zu Gast und stellten ihr Team vor (Bild rechts). Die Rennstrecke war sehr gut gebrandet, so dass das FSP / TÜV Rheinland-Logo gut zu sehen war.

„Ich bedanke mich bei meinem engagierten Team um Sigrun Trobisch und Heike Grießbach, FSP- Verwaltungsmitarbeiterinnen der Region Thüringen und Sachsen, sowie unserem Veranstalter der wgv Schleiz GmbH und dem MSC Schleiz für die ausgezeichnete Organisation. Das ist die wichtigste Veranstaltung in unserer Region und wir sind sehr zufrieden mit den geführten Gesprächen“, ergänzt Toralf Nünthel

 

FSP Partner und Kunden auf der 29. Hanse Sail in Rostock & Warnemünde / Rund 1 Mio. Besucher / 200 Traditionssegler

 

Die FSP nutzt wichtige Veranstaltungen für den gemeinsamen Austausch und zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades. Mit der Teilnahme an der Hanse Sail in Rostock legte die Region um Franchisemanager Dietmar Wegner und Vertriebsmanager Ringo Hagen mit rund 67 Personen ab. An Board trafen sich FSP Partner und Kunden, um den „Spirit“ des Unternehmens zu fühlen sowie eine Bindung zu Ihren Ansprechpartnern aufzubauen. Dabei fuhr der Segler bis auf die offene Ostsee hinaus, so dass die Teilnehmer das Strandpanorama genießen konnten. Beim abendlichen Einlaufen im Hafen begeistere das Feuerwerk.  „Wir hatten einen sehr angenehmen Abend mit vielversprechenden Gesprächen, an die wir weiter anknüpfen werden. Wir freuen uns über die rege Teilnahme und werden die Veranstaltung im kommenden Jahr mit Sicherheit wiederholen,“ erklärte Ringo Hagen.

Die FSP bietet mit dem Bereich "Maritim Competence" auch Gutachtendienstleistungen rund-um Boote und Schiffe an, hier geht es zur Leistungsübersicht.

 

 

 

 

Prüfstellenleiter Torsten Verchow und sein Team / Amtliche Leistungen und Änderungsabnahmen/ Alleinstellungsmerkmal: Bootsanhänger und Trailer

  

Am 20. Juli wurde eine neue FSP Prüfstelle durch Prüfingenieur Torsten Verchow eröffnet. Torsten Verchow ist bereits seit 1993 Prüfingenieur und ein geschätzter Partner bei der FSP. Er hat lange Zeit im Land Brandenburg gearbeitet und ist mit der Eröffnung in Eggesin an die Ostseeküste, Mecklenburg-Vorpommern, zurückgegangen.

Die Prüfstelle wird mit drei weiteren Prüfingenieuren ( Harry Pagenkopf, Stefan Aßmann, Martin Lange ) der FSP betrieben. Somit ist eine dauerhafte und tägliche Besetzung gewährleistet. Die Prüfstelle bietet amtliche Leistungen an und wird demnächst auch sogenannte „Vollabnahmen nach § 21“ durchführen und damit die Dienstleistungen des Technischen Dienstes für den TÜV Rheinland auch im Nordosten Deutschland etablieren.

Das Besondere der Prüfstelle ist, dass Anhänger, Bootsanhänger und sogar Trailer geprüft werden können. Damit hat die Prüfstelle ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Region und die Leistungen werden daher entsprechend häufig nachgefragt. Geschäftsführer Frank Isselborg und Ralf Strunk sagen: „Wir wünschen dem fleißigen Team um Torsten Verchow alles Gute, Erfolg und das notwendige Quäntchen Glück.“

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Zur Detailseite der Prüfstelle (Kontakt & Öffnungszeiten)

Mittlerweile gibt es für fast jedes Produkt in Deutschland eine DIN-Norm, um die Konsumenten u.a. vor Gefahren zu schützen. Doch wie ist der aktuelle Stand im Sonderfahrzeugsegment? Besonders Rettungsfahrzeuge fahren mit einer sehr hohen Geschwindigkeit auf unseren Straßen und sind dabei einem sehr hohen Unfallrisiko ausgesetzt. Hier steht das Wohl des Patienten im Vordergrund, doch ist dieser wirklich ausreichend abgesichert?

Unser Fachexperte für Sonderfahrzeuge, Stefan May, arbeitet im Normausschuss mit und setzt sich für mehr Sicherheitsstandards in dem Fahrzeugsegment ein. Themen wie Auslesen des Unfalldatenspeichers, Fahrerschulungen, Weiterbildungen u.v.m. zählen zu unserem Angebotsportfolio, um den Straßenverkehr sicherer zu gestalten. Aber genug der Worte - Bilder zeigen wesentlich mehr, daher haben wir hier eine Dokumentation angehängt, die das Thema darstellt.

Hier geht’s zum Film

Potsdam, 16.Juni 2019

Die Gesellschafter der FSP fanden sich am Sonntag zu der jährlich stattfindenden Gesellschafterversammlung in Potsdam ein. Die Auswertung des vergangenen Geschäftsjahres und die Beschlüsse für das neue Jahr standen an. Während der Versammlung sollte der Themenbezug zum automobilen Umfeld nicht zu kurz kommen. Der Kooperationspartner, FSD, war mit alternativen Fortbewegungsmitteln vor Ort, die in den Pausen ausgiebig getestet wurden.

„Sicherer Schulweg“  – ein App-Projekt für mehr Verkehrssicherheit

Geltow, 16. April 2019.

Mit Beginn der Schulzeit gehen die Schulanfänger einen neuen Weg und das nicht nur im bildlichen Sinne. Auf dem Schulweg lauern unbekannte Gefahrenstellen wie Straßen, kreuzende Radwege u. v. a. m. Dafür hat die Meusebachgrundschule in Geltow ein App-Projekt ins Leben gerufen, das wir als regional ansässiges Unternehmen unterstützen. Diese App zeigt den Schulweg mit samt seinen Gefahrenstellen auf. Eltern haben so die Möglichkeit, spielerisch mit ihren Kindern den Schulweg abzulaufen und mithilfe der App auf die kritischen Knotenpunkte hinzuweisen. Die Kinder werden so für ihren Schulweg fit gemacht, um ihn sicher gehen zu können. Am 16. April wurde die neue App seitens der Direktorin Frau Nebel der Meusebachgrundschule Geltow, der Projektleiterin Frau Stolz, dem Förderverein der Schule unter Anwesenheit der Bürgermeisterin Frau Kerstin Hoppe und unserem Geschäftsführer Herr Frank J. Isselborg vorgeführt. Alle Teilnehmer sind begeistert von der Funktionsweise. “Wir setzen uns für mehr Verkehrssicherheit ein und wünschen uns, dass die App zahlreich genutzt wird.“, resümiert Frank J. Isselborg, FSP Geschäftsführer.

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FSP/TÜV Rheinland erhält zum sechsten Mal den Pokal der Messe Stuttgart für gelungenen Messeauftritt.

Über 90.000 Liebhaber, Sammler und Händler klassischer Fahrzeuge besuchten vom 07. bis 10. März die Retro Classic Messe in Stuttgart, um die zahlreichen Exponate zu bestaunen oder zu kaufen. Unser FSP Oldtimer Fachbereich, bestehend aus Fabian Ebrecht und Sebastian Hoffmann, lieferte als Zuschauer-Magneten der diesjährigen Messe einen Bugatti Chiron. Unter dem Standmotto: „90 Jahre Fahrkultur“ zeigten sie an zwei Ausstellungsfahrzeugen des Fabrikats „Bugatti“ wie sich die Beschaffenheit der Fahrzeuge über die Jahre gewandelt hat. Der historische Typ 28 Bugatti als erster Achtzylinder, demonstriert den klaren Gegensatz zu dem modernen Bugatti Chiron, der eine hohe elektronische Komplexität aufweist. Das erfordert sowohl in der Fahrzeugbewertung, als auch in der Begutachtung eine andere Herangehensweise, die eine umfassende Fachexpertise voraussetzt. „Als Leiter des Fachbereichs geben wir unsere Fachexpertise in Form von Schulungen an unsere FSP Partner weiter“, so Hoffmann.

Pokal für gelungenes Messekonzept

Für das gelungene Messekonzept samt den ausgestellten Fahrzeugraritäten verlieh die Messe Stuttgart unserem Team den Pokal - und das bereits zum sechsten Mal. Im vergangenen Jahr haben wir mit dem Thema der forensischen Fahrzeuguntersuchungen zur Originalitätsbestimmung bereits den Pokal gewonnen. Forensische Untersuchungen wie Röntgenverfahren werden bei der wachsenden Zahl an gefälschten Fahrzeugen immer bedeutender. Der Fälscher Markt ist sehr lukrativ und die Methoden für Nachbauten sehr professionell, so dass Plagiate auf den ersten Blick nicht sofort erkennbar sind. Aus diesem Grund hat unser Oldtimerteam das Verfahren der Forensik ins Leben gerufen, um einen einwandfreien Originalitätsnachweis liefern zu können.