Die Sachverständigenorganisation FSP, die zum TÜV Rheinland gehört, hat jetzt 37 Sachverständige für den neuen Geschäftsbereich Bau- und Landmaschinen ausgebildet. Sie haben in sechs Monaten alles rund um die schwere Klasse gelernt. Gebraucht werden ihre Kenntnisse mehr und mehr, unter anderem, weil die Maschinen zunehmend komplexer werden. Die Voraussetzungen für diese Ausbildung haben sie schon lange, denn schon bisher sind sie Sachverständige für Kraftfahrzeuge oder haben sehr gute Fachkenntnisse im Bereich der Bau- und Landmaschinen. Von daher haben sie sowieso schon einen Abschluss zum Beispiel als Techniker im Bereich Kfz-Technik, als Maschinenbauingenieur oder Baumaschinenmeister. Mit ihrem qualifizierten Fachwissen sind sie nun kompetente Ansprechpartner für die ganz schwere Klasse.

Bau- und Landmaschinen sind Investitionsgüter. Sie haben typischerweise ein langes und schweres Leben und wechseln im Laufe der Jahre öfter ihren Besitzer. Außerdem werden sie mehr und mehr von ihren Betreibern geleast und finanziert. Vor dem Verkauf oder nach dem Ablauf der Finanzierung muss jemand feststellen, welchen Wert und IST-Zustand eine solche Maschine noch hat. Und genau an dieser Stelle wird der Sachverständige gebraucht.
Die erste FSP-Weiterbildung zum Sachverständigen mit Kenntnissen für Bau- und Landmaschinen geht gerade zu Ende. 37 Sachverständige der FSP haben ihn im Jahr 2021 absolviert und sind jetzt Spezialisten für diese Maschinenklasse. Sie können Betreibern, Banken und Versicherern wertvolle Gutachten und Zustandsberichte über den IST-Zustand der Maschinen liefern.

Qualifizierte Sachverständige für Bau- und Landmaschinen
Die Schulungsmodule haben es in sich. Zunächst geht es in einem Einführungslehrgang um Bau- und Landmaschinen mit Schwerpunkt auf Radladern und Kettenbaggern. Dazu kommen dann auch noch Grundlagen von Minibaggern, Mobilbaggern und Muldenkippern im Teil zwei, sowie Landmaschinen. Nach dem Lehrgang erstellen die Sachverständigen für ihre Kunden zum Beispiel Zustandsberichte, Wert- oder Schadengutachten mit Foto- und Videodokumentationen der jeweiligen Maschinenklasse.

Die FSP-Ausbildung umfasst auch UVV-Lehrgänge für Erdbaumaschinen, Flurförderzeuge und Landmaschinen. Hier erlernen die Teilnehmer Details zur befähigten Person, den Rechtsgrundlagen und Vorschriften, DGUV-Regel 100-500 und DGUV Vorschrift D68, Prüfhinweise für Seile, Lastaufnahmeeinrichtungen und Hydraulikschläuche, spezielle Prüfhinweise für Erdbaumaschinen und Flurförderzeuge sowie Dokumentation von Prüfungen. Praktische Übungen an Erdbaumaschinen und Flurförderzeugen unter fachkundiger Anleitung runden das Programm ab, an dessen Ende umfangreiche Abschlusstests stehen. Die Kunden profitieren später davon, dass ihr FSP-Partner ihnen als befähigte Person rund um die Unfallverhütung bei Bau- und Landmaschinen zur Seite stehen.

Baumaschinenmeister wird Sachverständiger für Baumaschinen
Besonders stolz ist die FSP auf Ihren ersten selbst ausgebildeten Sachverständigen für Baumaschinen, der seine Prüfung ganz frisch absolviert hat. Herr Gunter Meyer ist seit Mitte des Jahres Partner der FSP und hat seinen Abschluss mit Auszeichnung bestanden. 

Sie haben Interesse an Bau- und Landmaschinen und möchten Mitglied in unserem Team werden? Wir informieren Sie gerne über Ihre Karrierechancen!   
Für alle, die einen Ansprechpartner rund um Bau- und Landmaschinen bei der FSP suchen, steht Kay Dückert zur Verfügung. Er ist der zentrale Ansprechpartner. Seine Kontaktdaten: kay.dueckert[at]de.tuv.com.


Über FSP
Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 700 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

Bau- und Landmaschinen sind Investitionsgüter. Wer ein so wertvolles Gut erwirbt, will wissen, was auf ihn zukommt. Die Gutachter der FSP, die mit dem TÜV Rheinland zusammenarbeiten, bieten Baumaschinenhändlern, Bauunternehmern und Landwirten jetzt qualifizierte Gutachten und Zustandsberichte für ihre Maschinen. Ganz neu ist auch die „TÜV Rheinland geprüfte Maschine“. Immer dabei: ein zweisprachiger Zustandsbericht mit einer umfangreichen Foto- und Videodokumentation. Genau dieser Bericht ist interessant für alle, denen der Weg zum aktuellen Standort einer Maschine zu weit ist. Er kann einfach den Sachverständigen beauftragen und seine Sinne und Fachkompetenz für die Besichtigung nutzen.

„Unser Service ist für Unternehmer besonders nützlich,“ erklärt Kay Dückert, Fachreferent und Sachverständiger für Bau- und Landmaschinen bei FSP. „Sie sparen eine Menge Zeit, Geld und Nerven, weil sie sich nicht auf eine weite Reise zu einer bestimmten Maschine machen müssen. In ihrem Auftrag schauen wir genau hin.“ Mit dem zweisprachigen Zustandsbericht und der umfangreichen Foto- und Videodokumentation und dem entsprechenden Prüfbericht „TÜV Rheinland geprüfte Bau-und Landmaschine“ wissen sie genau, was sie kaufen.

Für Käufer und Verkäufer
Aber auch für Verkäufer ist der Service der FSP interessant. Denn mit dem Bericht können sie gegenüber potenziellen Käufern dokumentieren, in welchem Zustand sich eine Maschine befindet. „Die Vermarktung von Bau- und Landmaschinen geschieht international,“ so Dückert weiter. „Unsere zweisprachige Dokumentation ist ideal, um Maschinen ins Ausland zu vermarkten. Denn die Käufer sparen sich den Aufwand einer Besichtigung vor Ort. Das Siegel des TÜV Rheinland ist weltweit sehr angesehen und dokumentiert hohe Qualitätsstandards. Diesen Vorteil können Verkäufer gut nutzen.“

Sicherheit zum Festpreis
Das Gutachten und den Zustandsbericht gibt es zum Festpreis. Der berechnete Betrag unterschreitet in vielen Fällen allein die Reisekosten. Die gesparte Zeit ist ein weiterer großer Vorteil. Selbstverständlich überprüfen die Gutachter der FSP auch ganze Maschinenparks im Kundenauftrag.
Die Beauftragung eines Gutachtens oder Zustandsberichts ist ganz einfach: Interessierte wenden sich an Kay Dückert. Er ist der zentrale Ansprechpartner und leitet die Anfrage an den Gutachter vor Ort weiter. Seine Kontaktdaten: kay.dueckert[at]de.tuv.com.

Über FSP
Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 700 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

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Caravaning boomt. Ganz vorne dabei: die Wohnmobile. Im ersten Halbjahr 2021 gab es in diesem Segment ein Wachstum von fast 50.000 Neuzulassungen. Ein Ende des Höhenflugs ist nicht in Sicht. Ein neues Reisemobil kostet schnell 100.000 Euro und mehr, da ist ein Unfall ein Schlag ins Kontor. Die Schadenshöhen sind oft schwindelerregend. Ein exaktes Gutachten ist im Schadensfall für Kunde und Versicherung extrem wichtig. Denn nur, wenn wirklich alle Beschädigungen erkannt sind, wissen die Beteiligten, wie es weitergeht. Vor allem hohe Wertminderungen sind an der Tagesordnung. Speziell geschulte Sachverständige der FSP, die zum TÜV Rheinland gehört, gehen den Problemen genau auf den Grund.

„Unfallschäden an Wohnmobilen sind oft außergewöhnlich hoch,“ so Jan Baumstark, Caravan Sachverständiger bei der FSP. „Das liegt daran, dass es ja hier nicht nur um Karosserie und Fahrwerk geht, sondern auch um die zum Teil hoch komplexen Details im und am Aufbau. Allein die Sandwich-Bauteile von integrierten oder teilintegrierten Wohnmobilen verursachen hohe Schadenssummen, wenn sie beschädigt sind.“

Aufwändige Reparaturen
In den meisten Fällen können nämlich weder die Seitenwände der Wohnmobile, noch der Wohnwagen nach Beschädigungen instandgesetzt werden. Sie müssen komplett getauscht und aufwändig neu eingebaut werden. Dazu kommt dann häufig noch, dass der Innenausbau in solchen Fällen zusätzlich beschädigt ist. „Hier ist eine Reparatur extrem komplex und kann auch nur von speziell geschulten Fachkräften ausgeführt werden.“
Der Caravan-Sachverständige braucht in solchen Fällen weitreichende Kenntnisse in der Fahrzeugbautechnik und natürlich auch rund um alles, was normalerweise in einen Caravan oder ein Reisemobil eingebaut wird. Aber Jan Baumstark hat es nicht nur mit Unfallschäden zu tun. Immer wieder muss er Schäden begutachten, die durch nicht fachgerechte Nachrüstungen von Zubehör entstanden sind. „Viele Schäden fallen erst auf, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Und dann stellt sich in den meisten Fällen die Frage, wer zum Beispiel für eindringendes Wasser verantwortlich ist. Die Antworten sind da in der Regel nicht einfach,“ so Baumstark.

Fundierte Ausbildung
Wer Caravan-Gutachter werden will, braucht eine fundierte Ausbildung. Er muss die verschiedenen Werkstoffe und Fügetechniken kennen, um Schäden fachgerecht beurteilen zu können. Eine gute Basis ist ein Hochschulabschluss als Fahrzeugtechniker oder der Kfz-Meistertitel. Wer dann noch eine hohe Affinität zum Thema Camping hat und sich für die Caravan-Technik begeistert, kann sich interessanten Herausforderungen stellen.

Kfz-Gutachter: eine interessante Perspektive für Werkstatt-Profis
Wer in der Kfz-Branche auf eigenen Beinen stehen möchte, muss nicht zwingend eine Werkstatt eröffnen. Er kann sich auch eine sichere Existenz als selbstständiger Kfz-Gutachter aufbauen.
Die Spezialisten von FSP aus der TÜV Rheinland Gruppe bieten für diese abwechslungsreiche Tätigkeit eine qualifizierte Ausbildung an. Sie ist für Kfz-Meister und -Techniker eine hervorragende Grundlage zum Start in eine abwechslungsreiche und selbstbestimmte Zukunft mit dem starken Partner TÜV Rheinland an seiner Seite.
Die Ausbildung dauert drei Monate und bereitet die Teilnehmer perfekt auf die eigene Existenz vor. Und wer dann noch möchte, kann sich in besonderen Bereichen wie der Brandursachenermittlung spezialisieren. Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es unter www.fsp.de.

Über FSP
Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 650 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

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Nun ist es endlich auch in Bergen auf Rügen soweit. „Mit Sicherheit mehr erreichen“ - die FSP - TÜV Rheinland eröffnet mit ihrem Partner dem Ingenieurbüro Robert Hanisch die neue FSP – TÜV Rheinland Kfz Prüfstelle in der Industriestr. 14 in 18528 Bergen auf Rügen.

Die Philosophie der FSP war von Beginn an, mit sehr gut ausgebildeten, selbstständigen Prüfingenieuren und Sachverständigen eine hohe Qualität und einen einheitlichen Gutachtenstandard anzubieten und die Entwicklung ihrer Partner in allen Bereichen zu unterstützen.

So konnte sich jetzt auch der Prüfingenieur Robert Hanisch den Traum seiner eigenen Prüfstelle erfüllen und bietet gemeinsam mit seinem Team jegliche Arten von Fahrzeugprüfungen an.

Die Idee zu dem Projekt ist aus der guten Zusammenarbeit der FSP, gemeinsam mit dem FSP Vertriebsleiter für Mecklenburg-Vorpommern, Ringo Hagen und dem Prüfingenieur Robert Hanisch entstanden und konnte nun endlich, nach langer räumlicher Suche auch umgesetzt werden.

Die Kfz Prüfstelle ist mit modernster Prüftechnik ausgestattet und richtet sich an Fahrer aller Marken. Ob PKW, Transporter, Wohnmobil, Motorrad oder Anhänger, jeder ist auch ohne Termin willkommen.

Auch die telefonische Terminierung unter: 03838/2130444 oder online unter www.fsp.de ist natürlich möglich.

Neben Hauptuntersuchungen gehören auch Schaden und Wertgutachten sowie Oldtimergutachten und Änderungsabnahmen zum Leistungsspektrum der Kfz Prüfstelle.

Die Eröffnung der neuen Kfz Prüfstelle in Bergen auf Rügen ist ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der FSP und das Team vom Ingenieurbüro Hanisch freut sich auf ihren Besuch.

 

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Ein Krankenwagen ist fast ein kleines Krankenhaus auf Rädern. Ähnlich ist es bei Notarztwagen. Haben solche Einsatzfahrzeuge einen Unfall, sind die Schäden oft groß. Nicht, weil die Fahrzeuge im Einsatz zügig unterwegs sind, dafür gibt es ja eine spezielle Fahrausbildung. Sondern, weil sie mit sehr hochwertigem Equipment ausgestattet sind. Das im Schadensfall zu bewerten, ist nicht leicht.
Einer, der sich damit besonders gut auskennt, ist Mathias Kollex aus dem brandenburgischen Karstädt. Er ist spezialisiert auf Schäden an Einsatzfahrzeugen des Rettungsdienstes und Partner der Sachverständigenorganisation FSP, die zum TÜV Rheinland gehört. Seine Arbeit ist nur eins von vielen Beispielen dafür, wie vielfältig die Arbeit eines Kfz-Gutachters sein kann. Bei der FSP gibt es mehrere solcher Spezialisten. Kunden können von dieser Dienstleistung bundesweit profitieren.

In Deutschland sind derzeit fast 22.000 Krankenkraftwagen und Notarzt-Einsatzfahrzeuge unterwegs. Die Schäden, die Mathias Kollex feststellt, sind in der Regel sehr hoch. Und jedes Einsatzfahrzeug ist ein Unikat. Kollex und seine Kollegen müssen sehr viel über solche speziell ausgestatteten Fahrzeuge wissen. Nur dann können sie nach einem Unfall auch beurteilen, welche Beschädigungen am Ende welche Kosten verursachen. Das fängt schon bei den Aufbauten an. Die sind nämlich je nach Fahrzeughersteller ganz unterschiedlich konstruiert bzw. ausgebaut. Von außen kann der Laie nicht erkennen, von welchem Hersteller das Fahrzeug stammt. Der Fachmann dagegen wird mit geschultem Blick schnell sehen, um welchen Typ es sich handelt.

Jedes Einsatzfahrzeug ist ein Unikat
„Auch wenn solche Einsatzfahrzeuge bestimmten Normen unterliegen, sie können sich von Fall zu Fall erheblich unterscheiden,“ so Mathias Kollex weiter. „Dazu kommt, dass die Bestimmungen der verschiedenen Bundesländer nicht einheitlich sind, sodass es auch darauf ankommt, wo ein bestimmtes Fahrzeug im Einsatz ist.“ Wirklich haarig kann es mit der Schadensbeurteilung aber werden, wenn die empfindliche Ausrüstung in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ein Gutachter muss nach dem Unfall feststellen, was zuvor passiert ist.
Jeder Notarzt-Einsatzwagen sowie die meisten Rettungswagen sind mit einem Unfalldatenspeicher ausgestattet. Das ist eine BlackBox, ähnlich wie sie bei Flugzeugen genutzt wird. Sie zeichnet sehr viele fahrzeugrelevante Daten auf, zum Beispiel die Kräfte, die bei einem Aufprall entstehen. Genau sie sind für mögliche Schäden die entscheidende Größe. Denn wenn ein medizinisches Gerät mit großer Wucht gegen eine Barriere im Fahrzeuginneren prallt, kann es für die Zukunft unbrauchbar sein. Die dafür verantwortlichen Kräfte wertet Kollex in seinem Gutachten aus, indem er den Unfalldatenspeicher ausliest.

Medizinische Ausstattung erfordert spezielle Kenntnisse
„Wir prüfen nicht nur das Fahrzeug und das, was darin fest verbaut ist, sondern auch die nicht festverbaute mitgeführte Sonderausstattung“ stellt der Gutachter klar. „Wenn es ans Eingemachte geht, also an die medizinische Ausstattung, müssen jedoch noch andere Spezialisten ans Werk gehen. Sie checken all das, was zuvor hohen Aufprallkräften ausgesetzt war. Bei einigen Geräten reicht schon eine bestimmte Aufprallkraft, um sie ohne weitere Prüfung aus dem Verkehr ziehen zu müssen.“
Der Unfalldatenspeicher ist in den meisten Fahrzeugen unter dem Beifahrersitz verbaut. „Leider prüfen viele Halter von Einsatzfahrzeugen diese Geräte nicht regelmäßig, obwohl sie nur dann zuverlässige Daten liefern können,“ erklärt Mathias Kollex. „Dabei es so wichtig, dass ein Unfalldatenspeicher korrekt parametriert ist. Unabhängig von unseren Gutachten ist dies auch eine Arbeit, die wir regelmäßig ausführen. Auch aus diesem Grund kennen wir diese Geräte sehr gut.“
Für Gutachten an Einsatzfahrzeugen ist eine fundierte Ausbildung und sehr viel Erfahrung erforderlich. Weil aber die Bandbreite allein bei diesen speziellen Fahrzeugen so groß ist, empfindet Mathias Kollex seine Arbeit jeden Tag wieder als spannend. „Kein Fahrzeug ist wie das andere und oft genug steckt der Teufel im Detail. Das erfordert von uns viel Aufmerksamkeit, macht aber auch riesig Spaß.“


Kfz-Gutachter: eine interessante Perspektive für Werkstatt-Profis
Wer in der Kfz-Branche auf eigenen Beinen stehen möchte, muss nicht zwingend eine Werkstatt eröffnen. Er kann sich auch eine sichere Existenz als selbstständiger Kfz-Gutachter aufbauen.
Die Spezialisten von FSP aus der TÜV Rheinland Gruppe bieten für diese abwechslungsreiche Tätigkeit eine qualifizierte Ausbildung an. Sie ist für Kfz-Meister und -Techniker eine hervorragende Grundlage zum Start in eine abwechslungsreiche und selbstbestimmte Zukunft mit dem starken Partner TÜV Rheinland an seiner Seite.
Die Ausbildung dauert drei Monate und bereitet die Teilnehmer perfekt auf die eigene Existenz vor. Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es unter www.fsp.de.

Über FSP
Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 650 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

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Europas größter Oldtimer Marktplatz Classic Trader hat dieser Tage ein neues Angebot auf den Markt gebracht: CT Inspections. Damit können Besitzer von Old- und Youngtimern in kürzester Zeit ein professionell erstelltes Gutachten erhalten.

Der Prozess für den Gutachter ist standardisiert und voll digital. Er wird mit Hilfe einer App durch alle Punkte geführt, die zur Erstellung des Gutachtens nötig und wichtig sind.
Ein wichtiger Entwicklungs- und Kooperationspartner von Classic Trader ist die Sachverständigenorganisation FSP, die zum TÜV Rheinland gehört.
Die FSP Gutachter sind bereits seit langem in der Oldtimerszene aktiv und haben sich unter anderem mit der Entwicklung der forensischen Untersuchungsmethoden an Fahrzeugen einen exzellenten Ruf erarbeitet.

„Ein Old- oder Youngtimer-Gutachten erfordert viel Wissen und Erfahrung.“ so Hans-Peter Knierim, der bei der FSP den Bereich Schaden- und Wertgutachten leitet. „Darum waren wir bereits bei der Entwicklung von CT Inspections gerne dabei und haben unsere Expertise eingebracht.“
CT Inspections ist schon zum Start in ganz Deutschland verfügbar, auch weil die FSP ein großes Netzwerk mit vielen spezialisierten Franchisepartnern parat hat.

Gutachten für Versicherung und Wertermittlung
Zum Start gibt es bei CT Inspections zwei Produkte: das Versicherungsgutachten und das Basis-Wertgutachten.
Das Versicherungsgutachten erfüllt alle Anforderungen, die spezialisierte Old- und Youngtimer-Versicherungen für einen Versicherungsvertrag stellen. Es erfasst insgesamt 56 Prüfpunkte einschließlich Lackschicht-Dicken-Messung in acht Kategorien. Ebenso enthält dieses Paket eine Zustandsnote und schließlich einen Marktwert als Basis für den Vertrag. Das Versicherungsgutachten gibt es bis zu einem Fahrzeugwert von 100.000 Euro für pauschal 169 Euro inklusive Anfahrt des Gutachters.

Mit dem Basis-Wertgutachten erhält der Oldtimer-Fan ein Dokument, das über den aktuellen Fahrzeugzustand informiert. Es gibt eine Übersicht über den technischen und optischen Zustand des Fahrzeugs auf mehr als 25 Seiten. Auch das Basis-Wertgutachten kann als Basis für einen Versicherungsvertrag dienen. Weil es mehr Details als das Versicherungsgutachten enthält, ist es aber auch dafür geeignet, den Fahrzeugzustand genau zu dokumentieren.
Das Basis-Wertgutachten basiert auf einer Prüfung von insgesamt 128 Punkten in 16 Kategorien. Mit dabei sind unter anderem Lackschicht-Dicken-Messung, Schadendokumentation, Probefahrt und fundierte Marktwertanalyse.
Das Gutachten gibt es für Fahrzeuge bis zu einem Wert von 150.000 Euro für 289 Euro inklusive Anfahrt des Gutachters.

Über FSP
Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 650 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

Über Classic Trader
Unter www.classic-trader.com betreibt die Classic Trader GmbH aus Berlin den ersten internationalen Marktplatz für den An- und Verkauf von klassischen Fahrzeugen im Internet. Mit über 14.000 internationalen Fahrzeuginseraten und monatlich mehr als sieben Millionen Seitenaufrufen aus aller Welt, sind sie bereits heute Europas größter Online-Marktplatz für Oldtimer, Youngtimer, Motorräder und Sammlerfahrzeuge. Erweitert wird das Marktplatz-Modell Schritt für Schritt um kauf- und verkaufsbegleitende Dienstleistungen, wie beispielsweise auch den digitalen Gutachtenstandard CT Inspections, der sowohl eine detaillierte Vorkaufbegutachtung von Fahrzeugen auf dem Markt, aber auch eine Zustands- und Wertebestimmung von Fahrzeugen für die Versicherungsindustrie ermöglicht. Mehr Informationen unter www.ct-inspections.com.

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Jeden Tag waschen mehr als eine Million deutsche Autofahrer ihren fahrbaren Untersatz in einer Waschanlage. Dass die Fahrzeuge hinterher nicht immer nur sauber, sondern manchmal auch beschädigt sind, kann vorkommen. Dann folgt eine langwierige Fehlersuche. Denn es ist gar nicht so leicht herauszufinden, wer die Schuld an einem Waschanlagen-Schaden trägt. Wenn Autofahrer meinem, dass die Anlage ihr Auto beschädigt hat, kommt meist ein Gutachter ins Spiel. Er hat die nötige Erfahrung und kann herausfinden, wie das Fahrzeug wirklich zu seinem Schaden kam. Das ist nur eine von vielen Aufgaben, die Kfz-Gutachter jeden Tag übernehmen. Die Spezialisten der FSP, die zum TÜV Rheinland gehört, haben dafür oft eine besondere Ausbildung. Ein spannender Job, der eine Alternative für viele Kfz-Profis sein kann.

„In den wenigsten Fällen ist die Waschanlage tatsächlich schuld an Kratzern und Dellen,“ erklärt Dirk Petersen aus Kirchgellersen, Gutachter bei der FSP. Er ist ausgewiesener Experte für alles, was die automatischen Saubermacher an Beschädigungen verursachen können. Er weiß aber auch: „Oft waren Kratzer und Dellen schon vorher da und wurden nur nicht bemerkt. Ist der Schmutz dann ab, kommen sie zum Vorschein. Und dann ist das Geschrei meist groß.“ Können sich der Betreiber der Anlage und sein Kunde nicht einigen, gehen viele Fälle vor Gericht. Genau dann kommt der Gutachter ins Spiel.


Erfahrung mit Waschanlagen muss sein
Dirk Petersen weiß genau, wovon er spricht. Denn er hat früher selbst eine Waschanlage betrieben und kennt die Schäden, die sie verursachen können. „Es braucht schon ein wenig Erfahrung, um zu sehen, woher eine bestimmte Art von Kratzer oder eine Dellenform kommt,“ so Petersen. „Wer genau weiß, wie die Anlagen funktionieren, kann sehr schnell sagen, ob sie die Übeltäter sind. Meist sind es abgerissene Fahrzeugteile, die die Karosserie in Mitleidenschaft ziehen.“
Und die waren leider oft nicht fachgerecht montiert oder hätten vor der Wäsche abgenommen werden müssen. So machen sich laut Petersen nicht selten Antennen oder Spoiler auf den Weg in die Waschwalzen. Von dort aus verursachen sie so typische Schäden. Charakteristische Muster zeichnen sich auf der Fahrzeugoberfläche ab und verraten dem Profi ihre Herkunft. Häufig sieht er auch Schäden, die von abgerissenen Scheibenwischern herrühren. „Wer seine Scheibenwischer vor dem Waschen nicht mit den Überziehern aus Plastik sichert, bleibt auf einem solchen Schaden sitzen,“ erklärt Petersen.

Spezielle Ausbildung in Sachen Waschanlagen-Schäden
Seine Expertise gründet auf einer speziellen Ausbildung, die er bei einem Waschanlagen-Hersteller gemacht hat. Gepaart mit der umfangreichen Qualifikation als Partner der FSP ist er nun ein gefragter Experte für alle potenziellen Schäden durch die automatischen Saubermacher. Einen anderen Job kann sich Petersen inzwischen nicht mehr vorstellen. Denn die vielfältigen Aufgaben als Kfz-Gutachter entsprechen genau seinen Vorstellungen von einem spannenden und abwechslungsreichen Beruf.

Kfz-Gutachter: eine interessante Perspektive für Werkstatt-Profis
Wer in der Kfz-Branche auf eigenen Beinen stehen möchte, muss nicht zwingend eine Werkstatt eröffnen. Er kann sich auch eine sichere Existenz als selbstständiger Kfz-Gutachter aufbauen.
Die Spezialisten von FSP aus der TÜV Rheinland Gruppe bieten für diese abwechslungsreiche Tätigkeit eine qualifizierte Ausbildung an. Sie ist für Kfz-Meister und -Techniker eine hervorragende Grundlage zum Start in eine abwechslungsreiche und selbstbestimmte Zukunft mit dem starken Partner TÜV Rheinland an seiner Seite.
Die Ausbildung dauert drei Monate und bereitet die Teilnehmer perfekt auf die eigene Existenz vor. Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es unter www.fsp.de.

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Wenn hochwertige Fahrzeuge oder Oldtimer gekauft oder verkauft werden, geht es um viel Geld. Kauft ein Kunde in so einem Fall einen Vorschaden gleich mit, bezahlt er zu viel. Dabei gibt es die Möglichkeit, verdeckte Schäden auch unter einem perfekten Lack genau aufzuspüren: die Thermografie. Sie zeigt exakt, aus welchen und wie vielen Schichten eine Fahrzeughaut aufgebaut ist. Und ob hier fachgerecht gearbeitet wurde. Michael Schneider ist einer der wenigen in Deutschland, der schon mit dieser Technik arbeitet. Er kann auch Schäden aufdecken, die sich in nicht-metallischen Materialien wie Kunststoff oder Carbon verstecken. Mit den herkömmlichen Geräten wäre dies nicht möglich. Als Gutachter hat Schneider täglich mit solchen Arbeiten zu tun. Weil er Kfz-Meister ist, hat er eine wichtige Grundvoraussetzung schon mitgebracht. Ergänzt hat er sie mit einer zusätzlichen Ausbildung zum Kfz-Sachverständigen bei der FSP, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Viele weitere interessante Herausforderungen warten auf die Gutachter-Partner der FSP.
„Die Thermografie wie wir sie anwenden kommt eigentlich aus der Luft- und Raumfahrt-Technik,“ erklärt Michael Schneider, Partner der FSP. Er weiß wovon er spricht. An seinen zwei Standorten in Köln und Erftstadt sind Kfz-Gutachten an der Tagesordnung. „Wir können damit genau feststellen, wie die untersuchte Karosserie aufgebaut ist. Besonders wichtig ist das zum Beispiel bei Gutachten für wertvolle Oldtimer. Dass sie Vorschäden haben, ist nicht ungewöhnlich, schließlich haben sie ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Man möchte ja aber vor dem Kauf wissen, welche das sind und ob sie fachgerecht repariert wurden.“

Thermografie: fast wie beim Haus

Die Thermografie dürften die meisten aus der Bauwirtschaft kennen. Hier misst man mit einer Wärmebildkamera, wie warm oder kalt bestimmte Gebäudeteile sind und kann anhand dessen erkennen, wie energieeffizient das Gebäude ist. Bei der Fahrzeugthermografie ist das ein bisschen anders. Denn das Fahrzeug selbst weist an seiner Oberfläche nicht unbedingt unterschiedliche Temperaturen auf. Die erzeugt das Thermografie-Gerät.
Dieses Gerät sendet zwei Licht-Impulse und damit Wärme auf das Auto. Ein kurzer Blitz erwärmt die oberen Schichten, eine länger leuchtende Halogen-Lampe macht das in der Tiefe. Zusammen liefern diese Impulse dann ein Wärmebild, das anhand unterschiedlicher Farben zeigt, welche Materialien sich an welcher Stelle befinden. Weil bekannt ist, wie sich unter dem Lichtimpuls verschiedene Materialien erwärmen, kann man erkennen, worum es sich handelt. Die Thermografie zeigt auch, wie dick die jeweilige Schicht ist.

Versteckten Rost aufspüren

Michael Schneider erklärt: „Wir können sogar feststellen, wenn eine Karosserie tief unter dem Lack unsichtbar Rost angesetzt hat. Für Besitzer von Oldtimern ist so etwas extrem wichtig. Mit keiner anderen konventionellen Methode ist das möglich.“ Ein Kinderspiel ist diese Art der Vorschadenanalyse jedoch nicht. „Man muss schon Erfahrung mit dem Lesen der Thermografie-Bilder haben,“ so Michael Schneider. „Denn zunächst sieht man einfach nur ein buntes Bild. Das muss man auch interpretieren können.“ Gerade dies sieht der FSP Partner Schneider als interessante Herausforderung in seinem Beruf.

Spannende Herausforderung als Kfz-Gutachter

„Als normaler Kfz-Meister hätte ich mit so einer interessanten Technik nie gearbeitet,“ ist Schneider sicher. „Für mich als technikbegeisterten Menschen sind gerade solche Herausforderungen extrem spannend. Das macht meinen Beruf als Kfz-Gutachter so vielfältig und abwechslungsreich. Dass ich meine eigene Spezialisierung selbst beeinflussen kann, ist ein Vorteil, den ich als FSP-Partner sehr genieße.“

 
Kfz-Gutachter: eine interessante Perspektive für Werkstatt-Profis

Wer in der Kfz-Branche auf eigenen Beinen stehen möchte, muss nicht zwingend eine Werkstatt eröffnen. Er kann sich auch eine sichere Existenz als selbstständiger Kfz-Gutachter aufbauen.
Die Spezialisten von FSP aus der TÜV Rheinland Gruppe bieten für diese abwechslungsreiche Tätigkeit eine qualifizierte Ausbildung an. Sie ist für Kfz-Meister und -Techniker eine hervorragende Grundlage zum Start in eine abwechslungsreiche und selbstbestimmte Zukunft mit dem starken Partner TÜV Rheinland an seiner Seite.
Die Ausbildung dauert drei Monate und bereitet die Teilnehmer perfekt auf die eigene Existenz vor. Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es unter www.fsp.de.

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Brennende Fahrzeuge, das kennen die meisten nur aus dem Fernsehen. Dabei ist es gar nicht so selten, dass Autos in Flammen aufgehen. Einer, der mit den Folgen von Fahrzeugbränden zu tun hat, ist Michael Pelizäus. Er ermittelt, was den Wagen in Rauch aufgehen ließ. Denn anders als im Film steckt in der Regel weder ein Unfall noch Brandstiftung dahinter. Pelizäus ist Gutachter bei der FSP, die zum TÜV Rheinland gehört. Für seinen Job als Brandursachen-Ermittler hat er sogar eine spezielle Ausbildung absolviert. Die Arbeit als Kfz-Gutachter ist eine interessante Herausforderung, der sich immer mehr Profis aus der Werkstatt stellen.

„In Deutschland brennen etwa 15.000 Fahrzeuge im Jahr ab,“ erzählt Michael Pelizäus. „Bei den wenigsten davon ist die Brandursache offensichtlich.“ Und genau an dieser Stelle kommt Pelizäus auch ins Spiel. Denn Versicherungen wollen wissen, ob sie wirklich an die bei ihnen Versicherten zahlen müssen. Die Gutachter rücken dann in voller Schutz-Montur und mit einem speziell ausgerüsteten Fahrzeug an, um herauszufinden, was hinter dem Brand steckt.

Gutachter ermitteln die Brand-Hintergründe

Ein erstes Indiz ist schon das Offensichtliche: ist nämlich das Auto ausgebrannt, könnte es ein Anzeichen auf Brandstiftung sein. Eine chemische Untersuchung kann dann die unterschiedlichen Brandbeschleuniger ermitteln. Michael Pelizäus geht nach dem Ausschlussprinzip vor: auch wenn er meint, die Brandursache schon zu kennen, arbeitet er nach einem festgelegten Plan, um auch ja nichts außer Acht zu lassen.
So nimmt er Motor und Elektrik genauso unter die Lupe wie die Betriebsstoffe oder den Rußpartikelfilter. Relevante Beweise stellt er sicher, um sie später im Labor genau untersuchen zu können. Ein wichtiger Hinweis sind auch Fenster und Türen. Waren zu zum Zeitpunkt des Brandes geöffnet, brennt das Fahrzeug auch von innen aus. Bei geschlossenen Fenstern und Türen kann es sein, dass das Fahrzeuginnere relativ unversehrt bleibt.

Welcher Fehler hat den Brand verursacht?

Für die Versicherer ist es sehr wichtig, ob am Fahrzeug ein Fehler vorgelegen hat: Hat die Werkstatt eventuell nicht ordentlich gearbeitet? Gibt es ein Problem bei diesem speziellen Fahrzeug-Modell? Oder war vielleicht ein Marder am Werk und hat die Elektrik beschädigt? Auf alle diese Fragen finden die Brandursachen-Ermittler eine Antwort. Und geben so Versicherungen und Gerichten wertvolle Fakten für ihre Entscheidung.
„Sehr selten geht es bei uns zu wie bei COBRA 11,“ schmunzelt Pelizäus. „Eher könnte man unsere Arbeit mit der des Kriminaltechnikers vergleichen. Für uns ist das trotzdem jedes Mal spannend und anders. Und genau darum liebe ich meinen Beruf.“
Für die Zukunft rechnet er damit, dass er es vermehrt mit brennenden E-Fahrzeugen zu tun haben wird. Auch wenn das bisher noch selten ist, so sorgt der steigende Anteil an batterieelektrischen Fahrzeugen dafür, dass diese oft schwer einzudämmenden Feuer in den nächsten Jahren in seinen Alltag Einzug halten werden. Den Ursachen wird er auch bei diesen Autos auf die Schliche kommen.

Kfz-Gutachter: eine interessante Perspektive für Werkstatt-Profis

Wer in der Kfz-Branche auf eigenen Beinen stehen möchte, muss nicht zwingend eine Werkstatt eröffnen. Er kann sich auch eine sichere Existenz als selbstständiger Kfz-Gutachter aufbauen.
Die Spezialisten von FSP aus der TÜV Rheinland Gruppe bieten für diese abwechslungsreiche Tätigkeit eine qualifizierte Ausbildung an. Sie ist für Kfz-Meister und -Techniker eine hervorragende Grundlage zum Start in eine abwechslungsreiche und selbstbestimmte Zukunft mit dem starken Partner TÜV Rheinland an seiner Seite.
Die Ausbildung dauert drei Monate und bereitet die Teilnehmer perfekt auf die eigene Existenz vor. Und wer dann noch möchte, kann sich in besonderen Bereichen wie der Brandursachenermittlung spezialisieren. Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es unter www.fsp.de.

Über FSP
Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 650 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

Kontakt:
FSP Leitung und Service GmbH / TÜV Rheinland Group
Mitja Bartsch
Zur Bergmeierei 1
14548 Schwielowsee
Telefon: +49 171 9980470
www.fsp.de

Pressekontakt:
Dr. Frauke Weber Kommunikation
Finkenweg 10
D-65582 Diez
Telefon: +49 6432 988613
Fax: +49 6432 988614
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Bei der FSP Unternehmensgruppe, einem Mitglied des TÜV Rheinland Konzerns, blickt man optimistisch in die Zukunft. Mit einem neuen Managementteam hat sich das seit dreißig Jahren etablierte Franchiseunternehmen in den vergangenen Monaten neu aufgestellt und sich ambitionierte Ziele gesteckt. Die Geschäftsführer Andreas Berents, Ralf Strunk und ihr neu gebildetes Management-Team wollen die Franchisepartner in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stellen. Sie möchten bestehende Partner weiterentwickeln und neue Franchisenehmer gewinnen. So profitieren alle von einer insgesamt noch schlagkräftigeren Organisation.

Mit dem neuen Managementteam stellt sich die FSP mit einer guten  Mischung aus Erfahrung und Innovation auf. Die Partner sollen besonders davon profitieren, dass die Zentrale den Lebenszyklus des Franchisepartners in den Mittelpunkt stellt. Die Führungsmannschaft wird vor allem daran arbeiten, die Franchisepartner in ihrem Markt bestmöglich zu unterstützen und zu entwickeln. Dabei hat sie vor allem die Zukunft und die entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten im Blick.
 „Wir haben ein Konzept für die Transformation der Unternehmensgruppe erstellt,“ erklärt Geschäftsführer Andreas Berents. „Laut einer Befragung durch die externe Gesellschaft igenda im letzten Jahr sind unsere Partner mit unseren Leistungen sehr zufrieden. Aber natürlich möchten wir erreichen, dass sie das auch bleiben. Dazu haben wir zunächst intensiv unser bisheriges Leistungs- und Konditionsmodell, unsere Prozesse und Abläufe sowie die Schnittstellen zu unseren FSP Partnern analysiert. Im ersten Schritt haben wir jedem Aufgabenbereich einen klar definierten Verantwortlichen zugeordnet und die interne Kommunikation optimiert. Nun arbeiten wir mit Hochdruck an einigen für die FSP bedeutenden Projekten, die wir im Laufe der kommenden Monate ausrollen werden.“
Das Ziel dahinter ist klar: Das FSP-Management möchte seine selbstständigen Partner in die Lage versetzen, standardisierte Produkte wertschöpfend zu vermarkten. Die Organisation soll gemeinsam mit dem TÜV Rheinland profitabel wachsen. In einem kontinuierlichen Prozess sollen Prozesse noch besser ablaufen und dabei auf die Stärken der Mitarbeiter und Partner optimal einzahlen.

Über FSP
Die FSP ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 650 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

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Wer in einer Kfz-Werkstatt arbeitet, hat regelmäßig mit Gutachtern zu tun. Sei es eine Leasing-Rückgabe oder ein Unfall, die Damen und Herren aus den Sachverständigenorganisationen gehen in den Werkstätten aus und ein. Die wenigsten Kfz-Meister oder -Techniker machen sich Gedanken darüber, dass die Aufgabe des Gutachters auch eine Perspektive für sie selbst sein könnte. Ein Beispiel für die abwechslungsreichen Leistungen in diesem Beruf ist die Vorschadenanalyse. Viele weitere interessante Herausforderungen warten auf die Gutachter-Partner der FSP, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört.

Vorschadenanalyse. Klingt trocken, ist es aber nicht. Denn wie der Gerichtsmediziner im Sonntagabendkrimi kommt der Kfz-Gutachter so manchem Geheimnis auf die Spur. Einer von ihnen ist Baris Altin aus Berlin. Der Diplom-Ingenieur (FH) macht Vorschäden sichtbar, zu denen es mehr braucht als nur ein Lackschichtdicken-Messgerät.

30 Prozent der Neufahrzeuge nachlackiert
„Bereits viele Neufahrzeuge wurden nachlackiert,“ weiß Baris Altin. Das ist in der Regel professionell gemacht, oft nur minimal und kein Grund für eine Wertminderung. Nur: ergibt ein Gutachten, dass ein Fahrzeug nicht original-lackiert ist, kann das für den Halter weitreichende Konsequenzen haben. Denn dann wird eine Leasing-Rückgabe zum Risiko oder der Fahrzeug-Wert sinkt nach einem Unfall. Wir können genau feststellen, wie ein Lack aufgebaut ist.“
Altin hat viele Jahre Erfahrung bei der Analyse von Fahrzeug-Oberflächen. Er setzt dafür ein Ultraschall-Gerät ein, mit dem er genau sehen kann, aus welchen Schichten eine Lackierung besteht und wie dick sie sind. So kann er genau beurteilen, wo fachgerecht gearbeitet oder schlampig repariert wurde. Mit dem professionellen Gerät sieht er, was sich unter der Oberfläche verbirgt, fast als hätte er sie aufgeschnitten. „Das Lackschichtdicken-Messgerät zeigt nur, wie dick alle Lackschichten zusammen sind,“ erklärt Altin. „Da sieht man dann, ob ein Dilettant grob gespachtelt und einfach schnell überlackiert hat. Die Geschichte dahinter wird so aber noch lange nicht sichtbar.“
Spezialisten zeigen die wahre Geschichte
Genau hier kommen dann Spezialisten wie Baris Altin ins Spiel. Sie können zeigen, wie ein Bauteil wirklich behandelt wurde. Denn ein kleiner fachgerecht ausgeführter Lackschaden ist ja noch lange kein Grund für eine Wertminderung. Interessant am Ultraschall-Verfahren von Altin ist die Tatsache, dass er Schäden analysieren kann, bei denen die von anderen eingesetzte Technik versagt. Denn ein Lackschichtdicken-Messgerät ist nur für metallische Oberflächen geeignet. Hochpreisige Fahrzeuge oder zum Beispiel Wohnmobile oder Wohnwagen sind aber oft aus anderen Materialien wie zum Beispiel Carbon oder Gfk. Hier wird die Schadenanalyse für weniger erfahrene Kfz-Profis zum Ratespiel. Ein Spezialist dagegen kann genau zeigen, ob tatsächlich ein Schaden vorliegt und wie gravierend er wirklich ist.

Zum Thema: Kfz-Gutachter - eine interessante Perspektive für Werkstatt-Profis
Wer in der Kfz-Branche auf eigenen Beinen stehen möchte, muss nicht zwingend eine Werkstatt eröffnen. Er kann sich auch eine sichere Existenz als selbstständiger Kfz-Gutachter aufbauen.
Die Spezialisten von FSP aus der TÜV Rheinland Gruppe bieten für diese abwechslungsreiche Tätigkeit eine qualifizierte Ausbildung an. Sie ist für Kfz-Meister und -Techniker eine hervorragende Grundlage zum Start in eine abwechslungsreiche und selbstbestimmte Zukunft mit dem starken Partner TÜV Rheinland an seiner Seite.
Die Ausbildung dauert drei Monate und bereitet die Teilnehmer perfekt auf die eigene Existenz vor. Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es unter www.fsp.de.

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Die FSP Unternehmensgruppe ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Organisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 650 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO (über die FSP-Fahrzeug-Sicherheitsprüfung GmbH & Co KG) als auch Schaden- und Wertgutachten (über die FSP Schaden- und Wertgutachterdienst GmbH) an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de.

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